Das Erreichen des Big Brother Finales ist unbezahlbar, wie sich gestern zeigte. Die fünf Finalisten wurden in einer ausgelosten Reihenfolge nacheinander in den Matchraum gerufen, um sich zu entscheiden:
Entweder sofort mit 10.000 Euro ohne Abschied und Finalteilnahme das Haus verlassen oder das Big Brother Finale miterleben - mit dem Risiko, nicht einen Cent Siegesprämie mit nach Hause zu nehmen. Tanja wurde als Erste in Versuchung geführt - und lehnte vehement ab: “Auf gar keinen Fall. Mein großes Ziel war es, ins Finale zu kommen, Geld hin oder her.” Auch der Nächste, Kevin, musste nicht lange überlegen, ehe er das verlockende Angebot mit den Worten “Ich habe so viele Tage auf das Finale hingefiebert, das Erlebnis ist wichtiger als Geld”, ablehnte. Überraschend schnell entschied sich die 20-jährige Mandy ebenfalls gegen die 10.000 Euro. “Never ever. Für das Gefühl am Ende vor den ganzen Zuschauern zu stehen, verzichte ich auf alles Geld der Welt!”, kam ihre Antwort wie aus der Pistole geschossen. Gogo-Tänzerin Isi, die am längsten über das unmoralische Angebot nachdachte, kam schließlich zu dem gleichen Entschluss wie ihre Mitbewohner. Genau wie Marcel, der seine Entscheidung wie folgt begründete: “Das brauche ich nicht. Ich habe hier Freundschaften gesammelt. Das ist wichtiger als Geld.” Schöner hätte man es wohl nicht sagen können! Auf ins Finale, möge der Beste gewinnen!






