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Schwesterherz – Film mit Heike Makatsch

TV Tipp: Schwesterherz Spielfilm mit Heike Makatsch am Sonntag, den 23. August 2009 um 23.35 Uhr auf ZDF

Das Leben der Musikmanagerin Anne (Heike Makatsch) scheint perfekt. Sie hat einen coolen Job, eine schicke Wohnung und einen scheinbar lässigen Freund, mit dem sie die Nächte durchfeiert. Doch in einem gemeinsamen Urlaub mit ihrer kleinen Schwester (Anna Maria Mühe) bröckelt die Fassade.

Heike Makatsch und Anna Maria Mühe in Schwesterherz
Heike Makatsch und Anna Maria Mühe im Film “Schwesterherz”
- Foto: Egoli Tossell Film

Anne, eine voll auf Karriere gepolte Musikproducerin, hat ihrer kleinen Schwester Marie in einem plötzlichen Anfall von Geschwisterliebe einen gemeinsamen Urlaub im spanischen Benidorm geschenkt. Anne hat durch einen anstehenden Schwangerschaftsabbruch, den sie ihrem Freund Phillip verheimlicht, eigentlich gerade andere Sorgen. Dazu kommt der übliche Stress in der Plattenfirma. Doch die Reise ist gebucht, und die wenig vertrauten Schwestern heben ab nach Spanien. Anne und Marie kommen sich allmählich näher und erkennen, dass sie zuvor ein falsches Bild voneinander hatten.

Marie sieht in der bewunderten großen Schwester mehr und mehr eine unglückliche, verbitterte Frau, die sich nur hinter einer Fassade von Selbstsicherheit und Elan versteckt. Die beiden geraten unterschwellig aneinander, erst recht als Marie sich in Max verliebt, den Anne am ersten Abend betrunken abgeschleppt hatte. Gleichzeitig gerät Annes Beziehung zu Phillip in eine Krise, und Anne kämpft verzweifelt gegen den wachsenden Frust – durch verkrampfte Aktionen macht sie sich an allen Fronten immer unbeliebter.

Schließlich kommt es zu einem offenen Streit zwischen den Schwestern. Erst jetzt begreift Anne langsam, was wirklich zählt.

Heike Makatsch über das Drehbuch von “Schwesterherz”:

“Ich habe mit Johanna Adorján dieses Drehbuch geschrieben, weil wir glauben, dass Annes Geschichte eine ehrliche Deskription der Problematik einer neuen Generation ist. Der Generation, die sich jeglicher Weiterentwicklung entzieht, da die Konservierung der Jugend als wertvollstes Gut gehandelt wird.

Diese Generation lebt in einer Zeit der kapitalistischen Hochphase, in der die Arbeitslosigkeit Angst und Unsicherheit verbreitet. Und in der die Industrie (egal welcher Art) falsche Bedürfnisse in den Menschen wecken muss, um überhaupt noch Konsuminteresse aufrechterhalten zu können. Anne ist Teil dieser Industrie, sie schafft diese Bedürfnisse und gleichzeitig ist sie die Empfängerin. Auch sie erkennt nicht, was sie wirklich braucht. Ich kann von mir selbst sagen, dass ich mich und viele Freundinnen in der Figur der Anne wieder erkenne und mir häufig wünsche, dass Filme sich trauen würden, dieses Thema – die fehlende Identität für Frauen nach dem Mädchensein – aufzugreifen.

Richtig spannend finde ich eine Heldin wie Anne, der vielleicht nicht von Beginn an alle Sympathien zufliegen. Wie sollen sie auch, wo diese Frau doch auf einem komplett falschen Dampfer ist, ohne es sich selbst eingestehen zu wollen, die man jedoch durch Mitgefühl und Identifikation während des Films lieben lernt. Wir sind doch alle auch mal hässlich, verkrampft, hysterisch, nörglerisch, unsicher, so wie Anne – und trotzdem sind wir die Helden unseres Lebens.

Für mich als Schauspielerin sehe ich in dem Projekt “Schwesterherz” die Chance, eine Frau zu verkörpern, die als Identifikationsfigur fungiert. Und ich hoffe natürlich, dass der Zuschauer zum Denken und Fühlen angehalten wird, so dass auch er die Kraft für Veränderungen und radikale Entschlüsse in sich findet. Dann hätten wir mit dem Film genau das erreicht, was ich letztendlich als Aufgabe einer jeden Unterhaltung sehe.”

Video Trailer “Schwesterherz”

Regie: Ed Herzog
Buch: Heike Makatsch und Johanna Adorján
Die Rollen und ihre Darsteller:
Anne: Heike Makatsch
Marie: Anna Maria Mühe
Max: Sebastian Urzendowsky
Matze: Ludwig Trepte
Phillip: Marc Hosemann
Klingeltonmann: Denis Moschitto
Bettina: Esther Zimmering
Mutter: Grischa Huber
Annes Chef: Felix Vörtler

Heike Makatsch (Schauspielerin/Autorin), geboren 1971, hatte nach ihrer Zeit als Viva-Moderatorin in der Komödie “Männerpension” von Detlev Buck 1995 ihren ersten wichtigen Kinoauftritt. Danach drehte sie unter anderem das Melodram “Aimée und Jaguar”. Seit 1999 ist Heike Makatsch auch im Ausland erfolgreich. Unter anderem war sie in dem Publikumserfolg ” Tatsächlich… Liebe”, (Richard Curtis, 2003) neben Hugh Grant und in “A Sound of Thunder” (Peter Hyams, 2005) an der Seite von Ben Kingsley zu sehen. Im Fernsehen beeindruckte Heike Makatsch vor allem durch ihre Leistung in Dieter Wedels “Die Affäre Semmeling” (2002) und der Produktion “Das Wunder von Lengede” (2003). Heike Makatsch wurde für ihre Rollen mehrfach ausgezeichnet: Für ihre Verkörperung der Stofftier-Unternehmerin Margarete Steiff in dem gleichnamigen Fernsehfilm erhielt sie dieses Jahr den Bayerischen Fernsehpreis und war für den Emmy nominiert. Zuletzt spielte sie Hildegard Knef in dem Kinofilm “Hilde”.

Anna Maria Mühe (Schauspielerin) wurde 1985 in Berlin als Tochter der Schauspieler Ulrich Mühe und Jenny Gröllmann geboren. Sie hatte ihr Kinodebüt mit Helands Drama “Große Mädchen weinen nicht” (2001/2002). 2003 verkörperte sie in Achim von Borries’ Drama “Was nützt die Liebe in Gedanken” über die “Steglitzer Schülertragödie” von 1927 die Schülerin Hilde Scheller, die durch ihr freies Liebesleben eine Tragödie auslöst. Für diese Rolle erhielt sie auf dem Kopenhagener Filmfest den Preis als Beste Darstellerin. In der folgenden Zeit spielte sie verschiedene Rollen in Fernsehprojekten. Auf der Leinwand war sie neben Auftritten in Filmen wie “Der Lebensversicherer” (Bülent Akinci, 2006) und “Wir sagen Du! Schatz” (Marc Meyer, 2007) in Ed Herzogs Drama “Schwesterherz” an der Seite Heike Makatschs zu sehen. In Christian Schwochows “Novemberkind” spielte sie 2008 an der Seite von Ulrich Matthes eine junge Frau auf den Spuren ihrer totgeglaubten Mutter. Für diese Rolle war sie als Beste Hauptdarstellerin für den deutschen Filmpreis 2009 nominiert.

Ed Herzog (Regisseur) wurde 1965 in Calw/Schwarzwald geboren.
1991 bis 1998 absolvierte er ein Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Sein Spielfilmdebüt gab Herzog mit “Happy Weekend” (1996), auf das der vielfach preisgekrönte Kurzfilm “Ku’damm Security” (1997) folgte. Nach seinem Studium drehte Herzog mehrere Serienfolgen (“Der Fahnder”, “Der Elefant” “Unter Verdacht”) sowie u.a. den abendfüllenden TV-Film “Bloch: Schwarzer Staub” (2002). 2005 inszenierte er mit dem transatlantischen Road Movie “Almost Heaven” seinen zweiten Kinofilm, in dem Heike Makatsch die Hauptrolle spielte und für den er gemeinsam mit Co-Autor Paul Herzberg auch das Drehbuch schrieb.

Den Film “Schwesterherz” mit Heike Makatsch gibt es zu sehen im Fernsehen am Sonntag, den 23. August 2009 um 23.35 Uhr auf ZDF.

Weblink:
schwesterherz-derfilm.de

Hannes Jaenicke im Einsatz fuer Eisbaeren

Dreharbeiten am Mittwoch vor Knuts Gehege im Berliner Zoo: Nach Hannes Jaenickes erfolgreichem Einsatz für Orang-Utans im vergangenen August setzt das ZDF die Dokureihe fort, in der vom Aussterben bedrohte Tierarten in den Blick rücken.

Die Dreharbeiten zu den neuen Einsätzen für Eisbären und Haie sind bereits in den vergangenen Monaten gestartet. Am kommenden Mittwoch, 1. Juli 2009, macht sich der engagierte Schauspieler nun in Berlin bei Bundesumweltminister Sigmar Gabriel für die Eisbären stark.

Für die Folge “Hannes Jaenicke im Einsatz für Eisbären” reist Jaenicke mit seinem Team bis in die Arktis, um sich von der Bedrohung selbst ein Bild zu machen. Doch die Spur führt auch nach Deutschland. Nicht nur dass der hiesige Energieverbrauch zur globalen Klimaerwärmung beiträgt, die den Lebensraum des Eisbären dramatisch bedroht, Jaenicke stößt auch auf weitere erschreckende Tatsachen: Deutsche Jagdveranstalter bieten ganz legal die Jagd auf Eisbären an. Und sämtliche Eisbärentrophäen wie Felle, Schädel, Krallen und Köpfe können problemlos in Deutschland eingeführt werden – mit einer Ausfuhrgenehmigung des Herkunftslandes, die sehr einfach zu bekommen ist. In Deutschland werden diese Jagdtrophäen als Haushaltsgegenstände deklariert. Ist Knut formal also nichts weiter als ein Teppich? Kann ein Land wie Deutschland so mit einer vom Aussterben bedrohten Tierart umgehen?

Diesen Fragen von Hannes Jaenicke stellt sich am Mittwoch bei den Dreharbeiten vor Knuts Gehege im Berliner Zoo Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: Als Folge der Recherchen will Hannes Jaenicke Knuts Patenonkel dazu bewegen, die Einfuhr von Eisbärenprodukten nach Deutschland erheblich zu erschweren und somit dem Jagdtourismus Einhalt zu gebieten.

Big Brother 9 Kandidaten fuer Finale

Der Countdown zum großen Big Brother 9 Finale läuft. Nur noch sieben Tage und es entscheidet sich, wer der glückliche Gewinner des Preisgeldes in Höhe von 250.000 € sein wird. Geraldine, Diana, Daniel, Beni und Marcel haben es bis ins Finale gesschafft. Wer wird Big Brother 9 gewinnen?

Die fünf Finalteilnehmer stehen endlich fest: Am 8. Dezember startete die neunte Big Brother Staffel. Das große Finale findet in einer Woche statt. Gestern Abend entschied sich welche fünf Bewohner ins Finale ziehen werden. Geraldine, Daniel und Beni, die seit Staffelbeginn im Haus leben, dürfen bis zum Schluss um das begehrte Preisgeld in Höhe von 250.000 € kämpfen. Marcel, der in der letzten Staffel den zweiten Platz belegte, schaffte es auch dieses Mal ins Finale. Diana, die seit dem 20. April dabei ist, erreichte als fünfte Kandidatin die begehrte Endrunde.

Nach 197 Tagen muss Sascha gehen: Drei Bewohner standen auf der gefürchteten Auszugsliste: Daniel, Marcel und Sascha. Keiner der drei Nominierten wollte die TV-WG eine Woche vor dem Finale verlassen. Die Zuschauer stimmten ab: Zunächst wurde Daniel von der Liste genommen. Marcel und Sascha mussten noch um ihren Verbleib im Big Brother Haus zittern. Letztendlich stand Marcel in der Gunst des Publikums. 68,4 % der Zuschauer wollten den Köthener weiterhin im Haus sehen, bei Sascha waren es lediglich 44,1 %. Der Berliner verabschiedete sich sichtlich gerührt von seinen Mitbewohnern.

Der zweite Rauswurf trifft Alex: Kaum hatte Sascha das Haus verlassen, wurden die Bewohner mit einer weiteren überraschenden Nachricht konfrontiert: Eine offene Blitznominierung mit Sofortauszug stand an. Einzig Beni, der als Gewinner des spektakulären Erdbeben-Matches als erster Finalteilnehmer feststand, durfte nicht gewählt werden. Die erste Stimme musste Ex-Bewohner Sascha als Giftpfeil aus dem Studio abgeben. Der Berliner überlegte nicht lange und wählte Diana. Mit der Halb-Kubanerin hätte der Blondschopf am wenigsten zu tun gehabt, lautete Saschas Begründung. Im Anschluss trafen auch die restlichen Bewohner ihre Wahl. Alex erhielt ganze vier Nominierungen. Diana war die Zweitplatzierte mit zwei Stimmen, und Marcel traf als Drittplatzierter eine Stimme. Doch Marcel wurde sogleich auch diese eine Stimme gestrichen, denn die Zuschauer wählten den Köthener mit 27,1 % zum absoluten Publikumsliebling. Alex hatte nicht so viel Glück. Die blonde Aschaffenburgerin verließ nach Sascha als Zweite das H aus.

Höllischer Giftpfeil für Geraldine: Alex durfte wie jeder Ex-Bewohner den gefürchteten Giftpfeil verschießen. Die 21-Jährige sollte einen Bewohner aussuchen, der bis auf Ansage alleine im Höllenreich leben muss. Alex überlegte nicht lange. Schnell entschied sie sich für Geraldine. Sie begründete ihre Entscheidung damit, dass sie über Geraldines Nominierung sehr überrascht und enttäuscht war. Geraldine hingegen nahm den Giftpfeil gefasst auf, schließlich sei es bereits ihr sechstes unliebsames “Geschenk”.

Ralf Richter eröffnet die Promiwoche im Big Brother Haus: Während Geraldine, Diana, Beni, Daniel und Marcel noch über ihr Finalglück philosophierten, öffnete ein Überraschungsgast die Tür der bekanntesten TV-WG Deutschlands. Obwohl Ralf Richter versuchte, sich mit einer Decke über dem Kopf unkenntlich zu machen, wurde er von Beni direkt erkannt. Auch die restlichen Bewohner freuten sich über den prominenten deutschen Schauspieler und löcherten ihn mit Fragen.

Heute stattet ein zweiter Prominenter einen Besuch im Big Brother Haus ab. “No Angels”-Sängerin Lucy wird die männlichen Bewohner bei ihrem geheimnisvollen Team-Project unterstützen.

Big Brother – Die Entscheidung 29.06.2009

“Big Brother – Die Entscheidung”: Welche beiden Bewohner müssen Big Brother sieben Tage vor dem Finale verlassen? Und: Ralf Richter eröffnet die Promiwoche (29. Juni 2009, 21:15 Uhr, RTL II)

Welcher Bewohner muss Big Brother verlassen? Marcel, Daniel und Sascha sind seit einer Woche für den Auszug am kommenden Montag nominiert. Wie immer entscheiden die Zuschauer, wer in der Live-Show “Big Brother – Die Entscheidung” um 21:15 Uhr bei RTL II die Koffer packen muss und eine Woche vor dem großen Finale das Haus verlassen muss.

Unangenehme Aktionen
Noch vor dem traurigen Auszug kann es richtig peinlich werden. Die sieben aktuellen Bewohner müssen Lose ziehen, die teilweise mit einer peinlichen Aufgabe verbunden sind. Zwei Bewohner haben das Glück und bleiben von unangenehmen Auftritten verschont. Werden die anderen ihre Aufgabe mit Humor sehen und sich den Zuschauern noch einmal von ihrer besten Seite zeigen?

Spontane Hiobsbotschaft
Unmittelbar nach dem ersten schmerzlichen Auszug erreicht die Bewohner die nächste Hiobsbotschaft. Ein weiterer Kandidat muss überraschend noch am selben Abend Big Brother verlassen. Doch es wird noch härter: Die Bewohner müssen den Unglücklichen selbst bestimmen. In Anwesenheit aller Mitbewohner muss jeder seine Stimme offen abgeben und dadurch einem Kandidaten nur sieben Tage vor dem großen Finale jegliche Chance auf die 250.000 Euro Siegesprämie nehmen.

“Kalle Grabowski” eröffnet die Promiwoche
Schauspieler Ralf Richter macht den Auftakt bei der Promiwoche bei Big Brother. Als Kultfigur “Kalle Grabowski” aus dem Film “Bang Boom Bang” wird er nach den beiden Exits versuchen, die Stimmung wieder anzuheizen. In den kommenden fünf Tagen wird jeweils ein Promi Fun ins Big Brother Haus bringen. Am Dienstag, den 30. Juni, unterstützt “No Angels”-Sängerin Lucy die männlichen Bewohner bei ihrem Team-Project. Sängerin, Schauspielerin und Autorin Katy Karrenbauer bringt am Mittwoch, den 1. Juli, Farbe ins Haus. Ballermann-Entertainer Mickie Krause kommt am Donnerstag, den 2. Juli, zu Besuch. Loona, die niederländische Chartstürmerin, gibt zum Abschluss der Promiwoche Unterricht im sexy Bauchtanz.

Michael Jackson – Stranger in Moscow

Michael Jackson singt “Stranger in Moscow” – Live in History Tour (Sydney-Australia 1996)

Hinweis: Diskussionen zum tragischen Tod vom King of Pop -

Michael Joseph Jackson (* 29. August 1958 in Gary, Indiana; † 25. Juni 2009 in Westwood, Los Angeles, Kalifornien)

Michael Jackson
Foto: White House Photo Office

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