Handyspiele Damespiel Handy kostenlos

Handyspiele – Kostenloses Damespiel für Dein Handy zum download. Ziel des Spieles ist es, dem Gegner alle Zugmöglichkeiten zu nehmen, also alle gegnerischen Steine zu schlagen oder zu blockieren. Bei diesem Handygame kannst Du das bekannte strategische Brettspiel „Dame“ auf Deinem Handy spielen.

Handyspiel Damespiel für Handy
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Das Dame-Handyspiel ist ein Java Archive (JAR-Datei) und sollte auf allen neueren javafähigen Handys laufen.

Hier kannst Du das Handyspiel kostenlos runterladen: Damespiel für Handy download »

Second Life als Konferenzraum

Der große Hype um Second Life ist vorbei, jetzt kommen die Business-Anwendungen: Firmen nutzen die künstliche 3D-Welt für interne Schulungen, überregionale Meetings und Konferenzen.

Aufwendige Dienstreisen entfallen, und Schulungen gewinnen durch dreidimensionale Darstellungen an Attraktivität, berichtet das IT-Profimagazin iX in seiner aktuellen März-Ausgabe.

Seit 2007 nutzt beispielsweise der TÜV Nord seinen geschlossenen Second-Life-Bereich für interne Schulungen. Statt alle Sachverständigen, die über die ganze Welt verteilt sitzen, zu einer Schulung nach Deutschland zusammenzuholen, tauschen sie sich in der virtuellen Welt über Neuigkeiten in der Dampfdruckkesseltechnik aus oder knüpfen Kontakte zu neuen Kollegen. Nach Firmenangaben spart der TÜV Nord je nach Anzahl der Teilnehmer bei jedem Treffen vier- bis fünfstellige Euro-Beträge.

Auch Linden Lab, der Betreiber von Second Life, sieht Potenzial in der Business-Nutzung seiner virtuellen Welt. Insgesamt nutzen nach Angaben des Unternehmens derzeit insgesamt über 1400 Organisationen weltweit Second Life für standortübergreifende Meetings, Schulungen, schnelles Prototyping und Konferenzen. Dort können die die Teilnehmer repräsentierenden Avatare in Echtzeit miteinander reden, das 3D-Modell eines Produktes erstellen, Präsentationen hören oder Dokumente teilen. Umsetzen lässt sich das Konzept auf zwei grundsätzliche Arten: Entweder eine Organisation nutzt die Server von Linden Lab, wie es TÜV Nord gemacht hat, oder sie kauft „Second Life Enterprise Beta“ (ab 37.300 Euro) und installiert die virtuelle Umgebung auf den eigenen Firmenrechnern, um es unabhängig von der Second-Life-Hauptumgebung hinter der Firewall zu betreiben. „Es lohnt sich allemal, die Möglichkeiten der virtuellen 3D-Welten für Schulungen, Konferenzen und E-Learning zu prüfen“, sagt Jürgen Seeger, iX-Chefredakteur.

Counter Strike Onlinespiel Flash Game

Counter strike Flash Game online spielen. Bei diesem Onlinespiel handelt es sich um ein kleines Counterstrike Trainings-Spiel. Im Gegensatz zum „großen“ Counter Strike muß man in diesem Flashgame auf Zielscheiben schießen. Das Online Spiel eignet sich ganz gut für Counter-Strike Fans zum kurzweiligen ballern in der Mittagspause.

Counter-Strike Onlinespiel in Flash

Counter Strike Onlinespiel – starten »

sevenload 3.0 – Beta – Probleme Videos

Nachdem sevenload bei seinem Portal einen Relaunch gemacht hat, werden bei mir im Internetexplorer (Version 7 unter Windows Vista) keine Videos mehr angezeigt.


Sevenload: Unter dem Internetexplorer werden keine Videos angezeigt

Mal zum Testen unter Internetexplorer:
http://de.sevenload.com/bigbrother

Seht ihr Videos? Ich zumindest nicht. Vor der Umstellung bei sevenload liefen die Videos noch.

Wenn ich die Seite hingegen mit Firefox oder Opera aufrufe werden die Videos hingegen angezeigt. Geht das nur mir so, oder werden noch bei anderen Leuten unter Internetexplorer bei Sevenload keine Videos mehr angezeigt?

Weitere Infos zu sevenload 3.0 hier im Blog: Aus der Technik: Status Quo

Deutsche ITK-Wirtschaft lehnt Online-Durchsuchung ab

Die deutsche IT-Wirtschaft lehnt eine elektronische Hintertür zur Durchsuchung von Computern ab. „Verdeckte Zugriffe der Behörden über so genannte Trojaner würden PC-Anwender verunsichern und der IT-Industrie schaden“, betont Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM).

Wenn die Bundesregierung eine obligatorische Hacker-Schnittstelle für Ermittler einführen würde, hätten Internet-Nutzer kein Vertrauen mehr in Virenscanner und andere Sicherheitsprogramme. „Der sehr gute Ruf deutscher Sicherheitsprodukte könnte dadurch schwer beschädigt werden. Für die Anbieter wäre das ein massiver Wettbewerbsnachteil“, so Rohleder. Auch dürfe es nicht sein, dass Computernutzer unter staatlichen Generalverdacht gestellt werden. „Das ist so, als müsste man einen Schlüssel seines Hauses bei der Polizei hinterlegen.“ (BITKOM)

MySpace-Klaeger vor Gericht abgeblitzt

Internetplattform nicht für Inhalte verantwortlich

Eine Klage gegen die Social-Networking-Plattform MySpace http://www.myspace.com im Fall von sexuellem Missbrauch einer minderjährigen Nutzerin ist vor Gericht abgewiesen worden. Die Eltern des Missbrauchsopfers hatten das News Corp.-Unternehmen rechtlich belangen wollen, da der Täter die Tochter über MySpace ausgeforscht und Kontakt zu ihr aufgenommen hatte. In diesem und in einigen weiteren ähnlichen Fällen wurde der Vorwurf laut, dass die Plattform jugendliche User nicht ausreichend vor Sexualverbrechern schütze.

Die betroffene texanische Familie hatte vor Gericht rund 22,9 Mio. Euro Entschädigung eingefordert. Doch laut zuständigem Richter Sam Sparks seien Onlineplattformen wie Myspace rechtlich vor Klagen durch die Nutzer geschützt und nicht für die Inhalte verantwortlich, die von den einzelnen Personen ins Netz gestellt werden. Die Regelung ist im sogenannten Communications Decency Act (CDA) festgeschrieben und soll verhindern, dass interaktive Computerservices von Dritten wahllos verklagt werden können.

Spars wies auch darauf hin, dass das Mädchen bei ihrem Alter gelogen habe und sich anstatt mit ihren tatsächlichen 13, mit 18 Jahren bei MySpace angemeldet habe. Ein Anwalt der Familie will den Fall aber nicht so einfach aufgeben und es im Laufe des Jahres vor einem anderen Gericht versuchen. Verschiedene US-Familienorganisationen kritisieren schon seit langem das Gefahrenpotenzial der Plattform für minderjährige Jugendliche und fordern strengere Sicherheitsvorkehrungen seitens des Unternehmens.

Aussender: www.pressetext.at