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Der Weblog vom Medienforum bb6.org

sevenload 3.0 - Beta - Probleme Videos

Nachdem sevenload bei seinem Portal einen Relaunch gemacht hat, werden bei mir im Internetexplorer (Version 7 unter Windows Vista) keine Videos mehr angezeigt.


Sevenload: Unter dem Internetexplorer werden keine Videos angezeigt

Mal zum Testen unter Internetexplorer:
http://de.sevenload.com/bigbrother

Seht ihr Videos? Ich zumindest nicht. Vor der Umstellung bei sevenload liefen die Videos noch.

Wenn ich die Seite hingegen mit Firefox oder Opera aufrufe werden die Videos hingegen angezeigt. Geht das nur mir so, oder werden noch bei anderen Leuten unter Internetexplorer bei Sevenload keine Videos mehr angezeigt?

Weitere Infos zu sevenload 3.0 hier im Blog: Aus der Technik: Status Quo

Deutsche ITK-Wirtschaft lehnt Online-Durchsuchung ab

Die deutsche IT-Wirtschaft lehnt eine elektronische Hintertür zur Durchsuchung von Computern ab. “Verdeckte Zugriffe der Behörden über so genannte Trojaner würden PC-Anwender verunsichern und der IT-Industrie schaden”, betont Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM).

Wenn die Bundesregierung eine obligatorische Hacker-Schnittstelle für Ermittler einführen würde, hätten Internet-Nutzer kein Vertrauen mehr in Virenscanner und andere Sicherheitsprogramme. “Der sehr gute Ruf deutscher Sicherheitsprodukte könnte dadurch schwer beschädigt werden. Für die Anbieter wäre das ein massiver Wettbewerbsnachteil”, so Rohleder. Auch dürfe es nicht sein, dass Computernutzer unter staatlichen Generalverdacht gestellt werden. “Das ist so, als müsste man einen Schlüssel seines Hauses bei der Polizei hinterlegen.” (BITKOM)

MySpace-Klaeger vor Gericht abgeblitzt

Internetplattform nicht für Inhalte verantwortlich

Eine Klage gegen die Social-Networking-Plattform MySpace http://www.myspace.com im Fall von sexuellem Missbrauch einer minderjährigen Nutzerin ist vor Gericht abgewiesen worden. Die Eltern des Missbrauchsopfers hatten das News Corp.-Unternehmen rechtlich belangen wollen, da der Täter die Tochter über MySpace ausgeforscht und Kontakt zu ihr aufgenommen hatte. In diesem und in einigen weiteren ähnlichen Fällen wurde der Vorwurf laut, dass die Plattform jugendliche User nicht ausreichend vor Sexualverbrechern schütze.

Die betroffene texanische Familie hatte vor Gericht rund 22,9 Mio. Euro Entschädigung eingefordert. Doch laut zuständigem Richter Sam Sparks seien Onlineplattformen wie Myspace rechtlich vor Klagen durch die Nutzer geschützt und nicht für die Inhalte verantwortlich, die von den einzelnen Personen ins Netz gestellt werden. Die Regelung ist im sogenannten Communications Decency Act (CDA) festgeschrieben und soll verhindern, dass interaktive Computerservices von Dritten wahllos verklagt werden können.

Spars wies auch darauf hin, dass das Mädchen bei ihrem Alter gelogen habe und sich anstatt mit ihren tatsächlichen 13, mit 18 Jahren bei MySpace angemeldet habe. Ein Anwalt der Familie will den Fall aber nicht so einfach aufgeben und es im Laufe des Jahres vor einem anderen Gericht versuchen. Verschiedene US-Familienorganisationen kritisieren schon seit langem das Gefahrenpotenzial der Plattform für minderjährige Jugendliche und fordern strengere Sicherheitsvorkehrungen seitens des Unternehmens.

Aussender: www.pressetext.at

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