Heisse Spur Thriller mit Christine Neubauer

Am Montag, 5. Oktober, und Mittwoch, 7. Oktober 2009, jeweils 20.15 Uhr, sendet das ZDF den Zweiteiler „Heiße Spur“ – einen Thriller mit Christine Neubauer.

In dem international und prominent besetzten Thriller, der nach dem Roman „Cry no more“ von Linda Howard in Chile und den USA gedreht wurde, zeigt Christine Neubauer an der Seite von US-Serienstar Matt Battaglia (u.a. „B.L.Stryker“, „Twin Peaks“, „Friends“) eine ganz neue Facette ihres schauspielerischen Könnens.

Das Leben von Milla (Christine Neubauer) und David Boone (Nicki von Tempelhoff) ist perfekt: Milla geht in ihrer Mutterrolle so auf wie David in seinem Job als Arzt in einer mexikanischen Armenklinik, und der sechs Monate alte Säugling Justin ist das ganze Glück seiner Eltern. Doch dann kommt es zur Katastrophe, die das Leben beider komplett verändert: Justin wird entführt. Von dem Gedanken getrieben, ihren Sohn wiederzufinden, gründet Milla eine Organisation, die sich auf die Suche nach vermissten Kindern und Jugendlichen spezialisiert hat. Und tatsächlich, nach acht Jahren gibt es eine erste Spur, die zu Justin führen könnte: Bei einem ihrer Vermisstenfälle erkennt Milla den Entführer von damals wieder, der sich als James Diaz (Matt Battaglia) vorstellt und sie eindringlich vor weiteren Ermittlungen warnt. Milla macht sich trotzdem weiter auf die Suche und ahnt nicht, dass sie sich damit ins Fadenkreuz einer Organisation begibt, die bereit ist, über Leichen zu gehen…

In weiteren Rollen der Regina Ziegler-Produktion sind unter anderen Gundula Rapsch, Hannes Hellmann, Rudolf Martin, Leander Lichti, Nicki von Tempelhoff und Tonio Arango zu sehen. Die Regie führte Marcus O. Rosenmüller, der neben vielen anderen ZDF-Filmen auch den am 7. September 2009 ausgestrahlten und mit einem Marktanteil von 18,3 Prozent (5,26 Millionen Zuschauer) sehr erfolgreichen Fernsehfilm der Woche „Bis an die Grenze“ realisierte.

TV total Stock Car Crash Challenge 2009

Aus produktionstechnischen Gründen verschiebt sich das härteste Autorennen des Jahres: „Die große TV total Stock Car Crash Challenge 2009“ findet jetzt am Samstag, 10. Oktober 2009, live ab 20.15 Uhr in der VELTINS-Arena in Gelsenkirchen statt.

Holt sich Stefan Raab den Titel zurück? Der Initiator und Sieger in den Jahren 2005 und 2006 muss sich bei dem packenden Crash-Rennen gegen eine harte Konkurrenz durchsetzen: u.a. rasen der Komiker und Moderator Elton, der 9Live-Moderator Jürgen Milski sowie der Schauspieler Axel Stein um den Sieg. Insgesamt treten 30 Crash-Piloten in zehn Teams und drei Rennklassen (3000, 1900 und 1500 ccm Hubraum) gegeneinander an.

„Die große TV total Stock Car Crash Challenge 2009“ am Samstag, 10. Oktober 2009, um 20.15 Uhr LIVE auf ProSieben. Weitere Infos unter: tvtotal.de

Promi Dinner mit Ingrid Steeger

Am kommenden Sonntag, den 9. August trifft „Klimbim“-Ulknudel Ingrid Steeger beim „perfekten Promi Dinner“ auf „Wohnen nach Wunsch“-Moderatorin Anja Backhaus, die britische MTV-Legende der achtziger Jahre, Steve Blame, und auf Fernseh-Moderator Pit Weyrich. Trotz eines gesundheitlichen Hindernisses gibt die Schauspielerin alles, um ihren Gästen einen angenehmen Abend zu bereiten. Vor lauter Stress hat die Gastgeberin selbst am Ende keinen Appetit mehr.

Promi-Dinner
v.l.n.r.: Steve Blame, Anja Backhaus, Pit Weyrich und Ingrid Steeger.
Foto: VOX/Bernd-Michael Maurer/BL 109/MP

Die Sterne stehen alles andere als gut, als Ingrid Steeger in das prominente Kochrennen geht. Bereits seit einer Woche wird die Schauspielerin von Schluckauf geplagt. Und noch immer hat die Blondine kein Mittel gefunden, diesen Zustand zu verbessern. Das bleibt auch ihren Gästen nicht verborgen: „Ich hab sofort gemerkt, sie hatte ein Problem!“, stellt Pit kurz nach der Begrüßung fest. Doch Ingrid ist fest entschlossen, eine gute Gastgeberin zu sein und kämpft sich tapfer durch den Abend. Mit einem wohlwollenden „Hallo Gäste“ bittet sie zu Tisch und kredenzt Gaumenfreuden aus der französischen Küche. Besonders die in Blattgold gewendeten Kartoffeln haben es den staunenden Promis angetan: „Das sind die wertvollsten Kartoffeln, die ich je gegessen habe!“, schwärmt Pit. Doch sorgen sich alle um die Gastgeberin selbst. Denn die rührt vom eigenen Essen keinen einzigen Bissen an. „Der Tag war so anstrengend! Und wenn ich im Stress bin, kann ich gar nichts essen!“, seufzt sie vor sich hin.

Pit Weyrich ist sichtlich nervös. Der bekennende Hobbykoch plant ein gut durchdachtes Menü und serviert neben einer gediegenen Runde Kölsch sogar Ingrids Dackel „Adelaide“ einen aus Wasser bestehenden Aperitif. Schon nach der Vorspeise kann der Moderator aufatmen: „Ingrid lebt und isst – es ist wunderbar!“ Auch wenn der Schluckauf die Gesprächsbeiträge der Ulknudel immer wieder unterbricht, scheint Ingrid diesen Abend sichtlich zu genießen. Pits mit Liebe zubereiteter Chili-Schokopudding lobt die Künstlerin mit den Worten „Ich hab ihn aufgegessen – und das ist ein Wunder bei mir!“ Auch Anja ist glücklich: „Mein Highlight war das Lachen von Ingrid!“

Unter dem Motto „Japan“ bittet Anja Backhaus zu Tisch. Die 34-Jährige hat von einem Thailandbesuch leckere Rezepte und einige landestypische Kleinigkeiten mitgebracht. Und so findet sich der asiatische Touch nicht nur im Menüplan, sondern auch in der Tisch-Deko und im Kleidungsstil der Gastgeberin wieder. Genussvoll verspeisen Steve und Pit die Vor- und Hauptspeise. Und sogar Ingrid probiert die verführerisch angerichteten Gänge. Bei der Nachspeise haben allesamt Mühe, das komplette „japanische Spezialtörtchen“ aufzuessen. Ingrid beschließt, sich das Dessert einpacken zu lassen, um es später zu probieren.

„Ingrid denkt heute, dass ich sie vergiften möchte!“, scherzt Steve Blame, als er den englischen Butterpudding zubereitet. Denn der ehemalige MTV-Sprecher weiß, dass Ingrid normalerweise nichts Süßes isst. Dennoch hofft er, dass die Schauspielerin sein Dessert probieren wird. Schließlich hat sich der Moderator vorgenommen, seinen Gästen zu beweisen, dass britisches Essen weit besser ist als sein Ruf. Ob der 50-Jährige das schafft und ob er die Gäste mit seinen nicht vorhandenen Gesangskünsten beeindrucken kann, zeigt VOX am Sonntag, den 9. August, um 20.15 Uhr, wenn der beste Promi-Koch- und Gastgeber gekürt wird. Der Gewinn von 5.000 Euro wird für einen guten Zweck gespendet.

Das Leben ist Hartz

„Das Leben ist Hartz“ ZDF-Dokumentation zieht Reformbilanz

„Das Leben ist Hartz – Eine Reformbilanz“ heißt eine Dokumentation von Annette Hoth, die das ZDF am Mittwoch, 5. August 2009, um 22.45 Uhr zeigt. An verschiedenen Fallbeispielen und im Gespräch mit Experten versucht die Autorin eine Bilanz der größten Sozialreform der deutschen Nachkriegsgeschichte zu ziehen.

Die Zusammenlegung von Sozialhilfe und Arbeitslosengeld war der richtige Schritt, darüber herrscht Einigkeit über Parteigrenzen hinweg. Doch in der Umsetzung gibt es Probleme. Der Berliner Sozialrichter Michael Kanert stellt dem Gesetz keine guten Noten aus. Es sei handwerklich nicht richtig umgesetzt. Zudem hat Hartz IV die größte Klagewelle der Republik ausgelöst. 40 neue Stellen wurden allein am Berliner Sozialgericht neu bewilligt. Kantine und Keller sind jetzt Büros. „Die Jobcenter sind mit der Umsetzung von Hartz IV strukturell überfordert“, sagt Kanert: „Sie haben zu wenig geschultes Personal, und selbst das Computerprogramm lässt sie bei schwierigen Berechnungen immer wieder im Stich. Die Folge: 48 Prozent der Kläger erzielen vor Gericht zumindest einen Teilerfolg.“ Hartz IV, das ist der neue Name der Armut in Deutschland. Erika Esser empfand es immer wie Betteln um Almosen, wenn sie zum Amt musste – nicht wie das Einfordern eines Rechts. Jetzt ist sie endlich raus aus Hartz IV. Seit einem Jahr steht die Mutter zweier Kinder jetzt schon wieder auf eigenen Beinen, nach vielen deprimierenden Jahren. Dass sie mit 53 Jahren wieder das Gefühl hat, gebraucht zu werden, ist für sie das Schönste. Erika Essers Erfolg ist auch ein Erfolg der Agentur für Arbeit. Raus aus Hartz IV – dank Hartz IV. Auch das gibt es. Für Hartmut Schlüter ist das „Gesetz über die Grundsicherung von Arbeitssuchenden“ ein Spiel. Denn Hartmut Schlüter sucht keine Arbeit, er will in Ruhe arbeitslos sein dürfen. Elf Jahre hatte der damals 42-Jährige bereits von der Stütze gelebt, als Hartz IV kam. Und so sollte es bleiben. Doch die neuen Fallmanager des „Zentrums für Arbeit“ ließen ihn nicht auf seiner faulen Haut liegen. Sie „aktivierten“ ihn, zwangen ihn in einen Ein-Euro-Job. Aber Hartmut Schlüter verweigert sich weiter. Für Kunden wie ihn haben sie im „Zentrum für Arbeit“ eine eigene Kategorie geschaffen: „IR“, integrationsresistent. Bei Menschen, die nicht teilnehmen wollen an der Gesellschaft, stößt Hartz IV an seine Grenzen.

Schwesterherz – Film mit Heike Makatsch

TV Tipp: Schwesterherz Spielfilm mit Heike Makatsch am Sonntag, den 23. August 2009 um 23.35 Uhr auf ZDF

Das Leben der Musikmanagerin Anne (Heike Makatsch) scheint perfekt. Sie hat einen coolen Job, eine schicke Wohnung und einen scheinbar lässigen Freund, mit dem sie die Nächte durchfeiert. Doch in einem gemeinsamen Urlaub mit ihrer kleinen Schwester (Anna Maria Mühe) bröckelt die Fassade.

Heike Makatsch und Anna Maria Mühe in Schwesterherz
Heike Makatsch und Anna Maria Mühe im Film „Schwesterherz“
– Foto: Egoli Tossell Film

Anne, eine voll auf Karriere gepolte Musikproducerin, hat ihrer kleinen Schwester Marie in einem plötzlichen Anfall von Geschwisterliebe einen gemeinsamen Urlaub im spanischen Benidorm geschenkt. Anne hat durch einen anstehenden Schwangerschaftsabbruch, den sie ihrem Freund Phillip verheimlicht, eigentlich gerade andere Sorgen. Dazu kommt der übliche Stress in der Plattenfirma. Doch die Reise ist gebucht, und die wenig vertrauten Schwestern heben ab nach Spanien. Anne und Marie kommen sich allmählich näher und erkennen, dass sie zuvor ein falsches Bild voneinander hatten.

Marie sieht in der bewunderten großen Schwester mehr und mehr eine unglückliche, verbitterte Frau, die sich nur hinter einer Fassade von Selbstsicherheit und Elan versteckt. Die beiden geraten unterschwellig aneinander, erst recht als Marie sich in Max verliebt, den Anne am ersten Abend betrunken abgeschleppt hatte. Gleichzeitig gerät Annes Beziehung zu Phillip in eine Krise, und Anne kämpft verzweifelt gegen den wachsenden Frust – durch verkrampfte Aktionen macht sie sich an allen Fronten immer unbeliebter.

Schließlich kommt es zu einem offenen Streit zwischen den Schwestern. Erst jetzt begreift Anne langsam, was wirklich zählt.

Heike Makatsch über das Drehbuch von „Schwesterherz“:

„Ich habe mit Johanna Adorján dieses Drehbuch geschrieben, weil wir glauben, dass Annes Geschichte eine ehrliche Deskription der Problematik einer neuen Generation ist. Der Generation, die sich jeglicher Weiterentwicklung entzieht, da die Konservierung der Jugend als wertvollstes Gut gehandelt wird.

Diese Generation lebt in einer Zeit der kapitalistischen Hochphase, in der die Arbeitslosigkeit Angst und Unsicherheit verbreitet. Und in der die Industrie (egal welcher Art) falsche Bedürfnisse in den Menschen wecken muss, um überhaupt noch Konsuminteresse aufrechterhalten zu können. Anne ist Teil dieser Industrie, sie schafft diese Bedürfnisse und gleichzeitig ist sie die Empfängerin. Auch sie erkennt nicht, was sie wirklich braucht. Ich kann von mir selbst sagen, dass ich mich und viele Freundinnen in der Figur der Anne wieder erkenne und mir häufig wünsche, dass Filme sich trauen würden, dieses Thema – die fehlende Identität für Frauen nach dem Mädchensein – aufzugreifen.

Richtig spannend finde ich eine Heldin wie Anne, der vielleicht nicht von Beginn an alle Sympathien zufliegen. Wie sollen sie auch, wo diese Frau doch auf einem komplett falschen Dampfer ist, ohne es sich selbst eingestehen zu wollen, die man jedoch durch Mitgefühl und Identifikation während des Films lieben lernt. Wir sind doch alle auch mal hässlich, verkrampft, hysterisch, nörglerisch, unsicher, so wie Anne – und trotzdem sind wir die Helden unseres Lebens.

Für mich als Schauspielerin sehe ich in dem Projekt „Schwesterherz“ die Chance, eine Frau zu verkörpern, die als Identifikationsfigur fungiert. Und ich hoffe natürlich, dass der Zuschauer zum Denken und Fühlen angehalten wird, so dass auch er die Kraft für Veränderungen und radikale Entschlüsse in sich findet. Dann hätten wir mit dem Film genau das erreicht, was ich letztendlich als Aufgabe einer jeden Unterhaltung sehe.“

Video Trailer „Schwesterherz“

Regie: Ed Herzog
Buch: Heike Makatsch und Johanna Adorján
Die Rollen und ihre Darsteller:
Anne: Heike Makatsch
Marie: Anna Maria Mühe
Max: Sebastian Urzendowsky
Matze: Ludwig Trepte
Phillip: Marc Hosemann
Klingeltonmann: Denis Moschitto
Bettina: Esther Zimmering
Mutter: Grischa Huber
Annes Chef: Felix Vörtler

Heike Makatsch (Schauspielerin/Autorin), geboren 1971, hatte nach ihrer Zeit als Viva-Moderatorin in der Komödie „Männerpension“ von Detlev Buck 1995 ihren ersten wichtigen Kinoauftritt. Danach drehte sie unter anderem das Melodram „Aimée und Jaguar“. Seit 1999 ist Heike Makatsch auch im Ausland erfolgreich. Unter anderem war sie in dem Publikumserfolg “ Tatsächlich… Liebe“, (Richard Curtis, 2003) neben Hugh Grant und in „A Sound of Thunder“ (Peter Hyams, 2005) an der Seite von Ben Kingsley zu sehen. Im Fernsehen beeindruckte Heike Makatsch vor allem durch ihre Leistung in Dieter Wedels „Die Affäre Semmeling“ (2002) und der Produktion „Das Wunder von Lengede“ (2003). Heike Makatsch wurde für ihre Rollen mehrfach ausgezeichnet: Für ihre Verkörperung der Stofftier-Unternehmerin Margarete Steiff in dem gleichnamigen Fernsehfilm erhielt sie dieses Jahr den Bayerischen Fernsehpreis und war für den Emmy nominiert. Zuletzt spielte sie Hildegard Knef in dem Kinofilm „Hilde“.

Anna Maria Mühe (Schauspielerin) wurde 1985 in Berlin als Tochter der Schauspieler Ulrich Mühe und Jenny Gröllmann geboren. Sie hatte ihr Kinodebüt mit Helands Drama „Große Mädchen weinen nicht“ (2001/2002). 2003 verkörperte sie in Achim von Borries‘ Drama „Was nützt die Liebe in Gedanken“ über die „Steglitzer Schülertragödie“ von 1927 die Schülerin Hilde Scheller, die durch ihr freies Liebesleben eine Tragödie auslöst. Für diese Rolle erhielt sie auf dem Kopenhagener Filmfest den Preis als Beste Darstellerin. In der folgenden Zeit spielte sie verschiedene Rollen in Fernsehprojekten. Auf der Leinwand war sie neben Auftritten in Filmen wie „Der Lebensversicherer“ (Bülent Akinci, 2006) und „Wir sagen Du! Schatz“ (Marc Meyer, 2007) in Ed Herzogs Drama „Schwesterherz“ an der Seite Heike Makatschs zu sehen. In Christian Schwochows „Novemberkind“ spielte sie 2008 an der Seite von Ulrich Matthes eine junge Frau auf den Spuren ihrer totgeglaubten Mutter. Für diese Rolle war sie als Beste Hauptdarstellerin für den deutschen Filmpreis 2009 nominiert.

Ed Herzog (Regisseur) wurde 1965 in Calw/Schwarzwald geboren.
1991 bis 1998 absolvierte er ein Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Sein Spielfilmdebüt gab Herzog mit „Happy Weekend“ (1996), auf das der vielfach preisgekrönte Kurzfilm „Ku’damm Security“ (1997) folgte. Nach seinem Studium drehte Herzog mehrere Serienfolgen („Der Fahnder“, „Der Elefant“ „Unter Verdacht“) sowie u.a. den abendfüllenden TV-Film „Bloch: Schwarzer Staub“ (2002). 2005 inszenierte er mit dem transatlantischen Road Movie „Almost Heaven“ seinen zweiten Kinofilm, in dem Heike Makatsch die Hauptrolle spielte und für den er gemeinsam mit Co-Autor Paul Herzberg auch das Drehbuch schrieb.

Den Film „Schwesterherz“ mit Heike Makatsch gibt es zu sehen im Fernsehen am Sonntag, den 23. August 2009 um 23.35 Uhr auf ZDF.

Weblink:
schwesterherz-derfilm.de

Das perfekte Promi Dinner auf Vox

Fünf statt vier: Verderben zu viele Köche wirklich den Brei? „Das perfekte Promi Dinner“ mit Hans Peter Korff, Christiane Leuchtmann, Carolin Fortenbacher, Kai Havaii und Olivia Jones am Sonntag, 21. Juni um 20.15 Uhr bei VOX

In Hamburg gehen mit dem Schauspiel-Ehepaar Hans Peter Korff und Christiane Leuchtmann, Musical-Star Carolin Fortenbacher, „Extrabreit“-Sänger Kai Havaii und Travestie-Künstlerin Olivia Jones ungewöhnlicherweise fünf Promi-Köche an den Start. Da Hans Peter und Christiane unzertrennlich sind, nehmen die beiden als Duo beim „perfekten Promi Dinner“ teil. Sie bilden den Auftakt einer heiteren, schrägen und abenteuerlichen Kochrunde.

Reeperbahn
Die Kandidaten vom Promi Dinner auf der Reeperbahn in Hamburg – Foto: VOX/Arne Weychardt/AE/P103

Der erste Abend des „perfekten Promi Dinners“ aus Hamburg ist ein ganz besonderer, denn Gastgeberin Christiane feiert ihren 49. Geburtstag. Von der Menüauswahl über die Arbeitsaufteilung ist bei dem Hamburger Koch-Duo alles perfekt durchgeplant: Christiane kocht und Hans Peter schaut zu. Für den ersten Ärger sorgt Olivia Jones, noch bevor sie eintrifft. Die Drag-Queen kommt zu spät zum „Promi Dinner“. Dafür hat die Wahl-Hamburgerin aber eine gute Entschuldigung: „Ich habe meine linke Brust nicht gefunden. Das kann ja mal passieren.“

Carolin hat ihren Gästen bereits im Vorhinein gestanden, dass sie nicht kochen kann. Olivia rechnet mit dem Schlimmsten: „Ich hoffe, sie lässt das Essen heute kommen. Nicht, dass sie ihre Drohung wahr macht und selber kocht.“ Doch der Musical-Star weiß sich zu helfen. Nach zwei Kaviar-Wodka und mit tatkräftiger Unterstützung von Neffe Julien schafft es die 45-Jährige, ihre Gäste entsprechend zu bewirten. Außerdem soll die Stimmung mit reichlich Wodka und anfänglichem Rudelknutschen aufgelockert werden. Doch das gelingt Carolin nur bedingt. Denn zumindest zwischen Olivia und dem Schauspiel-Ehepaar ist die Stimmung alles andere als locker. „Im Grunde ist es eigentlich eine ganz nette Runde, wenn man die beiden da nicht hätte“, beschwert sich die Travestie-Künstlerin.

Besitzt Rockröhre Kai Havaii überhaupt eine Tischdecke? „Ich habe extra eine Tischdecke für heute Abend gekauft“, gibt der Hamburger zu. Auch in der Küche überlässt er nichts dem Zufall und holt sich professionelle Hilfe von seinem Kumpel, der gelernter Koch ist. Olivia geben die Inhaltsstoffe von Kais Suppe jedoch Rätsel auf: „In der Suppe waren mit Sicherheit 20 Hühner drin. Das waren bestimmt Hasch-Hühner!“ Krönender Abschluss des Abends ist die selbst komponierte „Promi Dinner“-Gesangseinlage des Rocksängers.

Promi-Dinner
Guppenfoto der Kandidaten vom Promi Dinner: Hans Peter Korff, Christiane Leuchtmann, Carolin Fortenbacher, Kai Havaii und Olivia Jones – Foto: VOX/Arne Weychardt/AE/P103

Zum krönenden Abschluss der Dinner-Runde lädt Olivia ihre Mitstreiter ein. „Hier sind auf jeden Fall schon mal Herdplatten. Wie die angehen werde ich im Laufe des Abends noch herausfinden“, witzelt sie. Wenn sich die Künstlerin in der Küche schon nicht verwirklichen kann, gibt sie zumindest bei der Deko und Kostümwahl umso mehr Gas. Im komplett gold-silbernen Wohnzimmer tritt die Moderatorin zu jedem Gang in einem neuen schillernden Gewand auf. Zum Dessert lädt Olivia ihre Gäste sogar zu einem kleinen Trip auf den Hamburger Kiez ein. Was die Promi-Köche dort erleben und ob viele Köche wirklich den Brei verderben, zeigt VOX am Sonntag, den 21. Juni, um 20.15 Uhr, wenn der beste Promi-Koch- und Gastgeber gekürt wird. Der Gewinn von 5.000 Euro wird für einen guten Zweck gespendet.

Und das sind die Vitae und Menüs unserer Promis:

Hans Peter Korff (66) & Christiane Leuchtmann (49)
Hans Peter wird 1942 in Hamburg geboren. Der Schauspieler beginnt zunächst eine Lehre zum Drucker und Schriftsetzer, bevor er von 1962 bis 1964 an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg studiert.

Hans-Peter-Korff(Foto: VOX/Arne Weychardt/AE/P103) Engagements an den Hamburger Privatbühnen (1964-1969), am Württembergischen Staatstheater (1969-1972), dem Düsseldorfer Schauspielhaus (1972-74) und Hamburger Schauspielhaus (1974-1976 und 1979-1983) folgen. Seit knapp 40 Jahren ist der Hamburger auch im Fernsehen zu sehen, u.a. als Onkel Heini in „Neues aus Uhlenbusch“ (1977-1982), Vater Drombusch in „Diese Drombuschs“ (1983-1985), in „Klemperer – Ein Leben in Deutschland“ (1999) „Adelheid und ihre Mörder“ oder „Der Fürst und das Mädchen“ (2003). Auch für die Kinoleinwand (z.B. „Pappa ante portas“) spielt der heute 66-Jährige. 1985 wird er mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet. Heute schreibt der Schauspieler gemeinsam mit seiner Ehefrau Christiane Leuchtmann Drehbücher. Hans Peters Ehefrau Christiane wird 1960 in München geboren. Von 1979 bis 1982 absolviert sie ein Schauspielstudium an der Otto-Falckenberg-Schule München. Von 1980 bis 1993 spielt sie an den großen Schauspielhäusern in Berlin, München und Frankfurt. Auch in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen wirkt die Schauspielerin mit, u.a. in „Die Wiesingers“, „Die Knapp-Familie“, „Adelheid und ihre Mörder“ und „Happy Birthday“. Außerdem leiht Christiane Hörspielen und Hörbüchern ihre Stimme, z.B. bei „Der Meister und Margarita“ oder „Tausendundeinenacht“. 1990 wird sie mit dem Förderpreis für Darstellende Kunst der Akademie der Künste Berlin ausgezeichnet. Seit 1992 ist die deutsche Hörbuchsprecherin mit Hans Peter verheiratet und hat einen 14-jährigen Sohn mit dem Schauspieler.
Vorspeise: Lauwarmes Lachsfilet mit marinierter Rote Beete und aufgeschäumter
Vinaigrette
Hauptspeise: Rindsroulade – traditionell in Rotwein mit Lauchgemüse und Kartoffelpüree
Nachspeise: Geburtstagsmokkaherz mit Orangenkompott

Caroline Fortenbacher (45)
Caroline wird 1963 in Hamburg-Uhlenhorst geboren. Nach einer Ausbildung zur Kosmetikerin und Visagistin nimmt die Sängerin Tanz-, Gesangs- und Schauspielunterricht. 1984 beginnt ihre Karriere als Musicalstar. Sie spielt die Anita in „West-Side-Story“, Eva Peron in „Evita“, Maria Magdalena in „Jesus Christ Superstar“ und zuletzt fünf Jahre die Hauptrolle als Donna in „Mamma Mia“. In dem erfolgreichen „Abba“-Musical begeistert die heute 45-Jährige von 2002 bis 2007 in 1200 Vorstellungen im Hamburger Operettenhaus 2,5 Millionen Zuschauer. Heute kann Carolin, die über eine 5-Oktaven-Stimme verfügt, auf eine 25-jährige Bühnenkarriere zurückblicken. 2008 veröffentlicht die gebürtige Hamburgerin ihr erstes Album mit dem Titel „Drama“. Privat lebt sie mit ihrer 14-jährigen Tochter in Hamburg-
Eppendorf.
Vorspeise: Spinatsalat mit Schafskäse und Blaubeeren
Hauptspeise: Seelachs mit Kartoffelkruste
Nachspeise: Joghurt mit karamellisierten Honignüssen und süßen Trauben

Kai Havaii (52)
Kai wird 1957 als Kai Schlasse in Hagen geboren. Nach dem Abitur studiert der Rock-Sänger Germanistik und Geschichte, bevor er 1979 zu den Musikern von „Extrabreit“ stößt. Die Band gehört zu den prägendsten Rock’n’Roll-Bands der Neuen Deutschen Welle. Unvergessen sind Hits wie „Hurra, hurra, die Schule brennt“, „Flieger, grüß mir die Sonne“ oder „Hart wie Marmelade“. In den 1990er Jahren entstehen u.a. die Duette mit Hildegard Knef („Für mich soll’s rote Rosen regnen“) und mit Harald Juhnke („Nichts ist für immer“). 2007 veröffentlicht Kai seinen autobiografischen Roman „Hart wie Marmelade“. Heute arbeitet der Wahl-Hamburger als Autor und Co-Autor im Bereich Dokumentation (u.a. für ZDF und ARTE). Privat ist Kai von 1988 bis 1993 mit der US-amerikanischen Fotografin Stefani Kong verheiratet. Zu dieser Zeit wird er heroinsüchtig. 1991 schafft der Sänger den Entzug. Seit 2000 lebt er mit seiner Lebensgefährtin, der Cutterin Maren Großmann, in Hamburg.
Vorspeise: Fingerfood à la soprano (mit neapolitanischer Salami und New-
Jersey-Frischkäse)
Hauptspeise: Hühnersuppe à la Scheff
Nachspeise: Obstler

Olivia Jones (39)
Olivia wird 1969 als Oliver Knöbel in Springe bei Hannover geboren. Bereits während der Schulzeit hat Deutschlands bekannteste Drag-Queen ihre ersten Travestie-Auftritte. Nach der Schule nimmt Olivia Sprechtraining, Schauspielunterricht und Maskenbildner-Kurse. 1990 zieht die Künstlerin nach Hamburg um. Dank der Fürsprache von Travestie-Kollegin Lilo Wanders erhält Olivia erste Gigs und wenig später ihre eigene Show im legendären Schmidt-Theater auf der Reeperbahn in Hamburg. 1997 gelingt ihr auch international der Durchbruch als Drag-Queen, indem sie sich in Miami den offiziellen Titel der „Miss Drag Queen of the Wolrd“ sichert. Im November 2008 eröffnet die Wahl-Hamburgerin die „Olivia Jones Bar“. Außerdem veranstaltet sie „Hamburgs schrägste Hafenrundfahrt“ und kandidiert für die Hamburger Bürgerschaftswahlen. Die heute 39-Jährige ist auch als Moderatorin tätig und engagiert sich ehrenamtlich für UNICEF, das Hamburger Frauenhaus sowie die weltgrößte Tierschutzorganisation PETA.

Vorspeise: Wilde Vögelei im Federbett (geräucherte Fasanen und Entenbrust)
Hauptspeise: Falsches Häschen aus dem Freudenhaus (Hackbraten mit Stampfkartoffeln
und gemischtem Gemüse)
Nachspeise: Kokscreme vom Dollhouse Dollar mit süßen Früchtchen (Kokoscreme, die
süßen Früchtchen sind Burlesque-Tänzerinnen, die den Nachtisch servieren)

„Das perfekte Promi Dinner“ mit Hans Peter Korff, Christiane Leuchtmann, Carolin Fortenbacher, Kai Havaii und Olivia Jones am Sonntag, 21. Juni um 20.15 Uhr bei VOX

Anna und die Liebe – Doppelfolgen-Spezial

Doppelfolgen-Spezial „Anna und die Liebe“ am Donnerstag, 2. April 2009, ab 18.30 Uhr auf Sat1 – Neu im Cast: Thorsten Grasshoff, Hubertus Grimm und Janina Flieger

Dramatischer Abschied: Robert Broda (Mathieu Carrière), der Chef der Werbeagentur Broda & Broda, gerät in einen heftigen Streit mit seiner Frau und Mit-Geschäftsführerin Natascha (Franziska Matthus). Nicht zum ersten, aber definitiv zum letzten Mal. Es kommt zu Handgreiflichkeiten und zu einem Kampf, in dessen Verlauf Gerrit (Lars Löllmann) seiner Mutter zu Hilfe eilt und den Vater erschlägt. Um den Konsequenzen zu entgehen, wollen Mutter und Sohn die Tat vertuschen. Gerrit inszeniert einen fatalen Unfall und bringt sich dabei selbst in Lebensgefahr…

Zitat von Mathieu Carrière zu seinem Ausstieg:

„Die Arbeit an ‚Anna und die Liebe‘ hat mir viel Spaß gemacht. Wir haben gelacht und gekämpft, Federn gelassen und uns auch mit vielen schmücken können. Ich möchte mich herzlich beim gesamten Team bedanken, von dem ich viel gelernt habe. Der Humor und die Empathie meiner Kollegen haben mich immer wieder motiviert!“

Ein spektakulärer Neuzugang kündigt sich schon jetzt an: Mitte Mai setzt Thorsten Grasshoff, bekannt aus „Alles was zählt“, in seiner Rolle als Alexander Zeiss, neue Entwicklungen und Intrigen in Gang. Pikanterweise ist Alexander der uneheliche Sohn des ermordeten Robert Broda – und damit Halbbruder von Jonas und Gerrit.

In weiteren neuen Rollen zu sehen sind: Hubertus Grimm und Janina Flieger.

Kabarettabend im ZDF

Kabarettabend im ZDF: „Neues aus der Anstalt“, „Nuhr die Wahrheit“ und Deutscher Kleinkunstpreis

Urban Priol, Georg Schramm, Dieter Nuhr, Wilfried Schmickler und die anderen Preisträger des Deutschen Kleinkunstpreises 2009: Die Stars des deutschen Kabaretts geben sich am Dienstagabend, 24. März 2009, ab 22.15 Uhr im ZDF die Ehre.

Den Kabarettabend im Zweiten eröffnet um 22.15 Uhr die Politsatire „Neues aus der Anstalt“. Urban Priol und Georg Schramm halten Frühjahrsputz, greifen zum Satirebesen und fegen den politischen Irrsinn aus der Anstalt. Ausgerüstet mit Kehrblech, Witz und einer heiteren Kratzbürstigkeit räumen sie mit dem aktuellen Polit-Chaos auf. Unterstützung erhalten die beiden Kabarettisten von einer tatkräftigen „Putzkolonne“, bestehend aus Gerhard Polt, Rene Marik und Fatih Cevikkollu.

Um 23.00 Uhr ist dann unter dem Motto „Nuhr die Wahrheit“ der erste Teil des aktuellen Bühnenprogramms von Dieter Nuhr erstmals im Fernsehen zu sehen. Der mehrfach ausgezeichnete Kabarettist präsentiert die ultimative Wahrheit über das Leben, die Liebe, Quantenphysik, Geschlechtsorgane, Religion, Geist und Spreewaldgurken. Es geht um Glauben, Wahrheit, Verschwörung, Hoseneinkauf, Zuhören, Verdauung und Schöpfungsmythen – mithin um das ganze Leben und die bittere Realität. Der zweite Teil des Bühnenprogramms „Nuhr die Wahrheit“ ist am Mittwoch, 25. März 2009, 23.15 Uhr, im ZDF zu sehen. Aufgezeichnet wurde das Programm am 10. und 11. März im Schauspielhaus Hamburg.

Um 0.05 Uhr rundet die Verleihung des Deutschen Kleinkunstpreises in einer Aufzeichnung aus dem Mainzer Forum-Theater unterhaus den Kabarettabend im Zweiten ab. Der 1972 erstmals vergebene Preis gilt inzwischen als die bedeutendste Auszeichnung, die im deutschsprachigen Raum jährlich in den Sparten Kabarett, Chanson/Musik/Lied und Kleinkunst verliehen wird. Preisträger 2009 in der Sparte Kabarett ist Wilfried Schmickler, der „gnadenlos die politische Klasse richtet. Seine Wut ist echt, seine Fähigkeit, sie in Worte zu fassen, von subtiler Perfidie“, heißt es in der Jurybegründung. In der Sparte Chanson/Lied/Musik zeichnete die Jury den Liedermacher Sebastian Krämer aus, in der Kategorie Kleinkunst wurde Jochen Malmsheimer geehrt. Den Förderpeis der Stadt Mainz erhielt in diesem Jahr Uta Köbernick. Moderator Dieter Nuhr führt die Zuschauer durch 75 Minuten höchst unterhaltsamer Preisverleihung mit Ausschnitten aus den Programmen der Preisträger.

Thomas Gottschalk – Wetten dass

Thomas Gottschalk: „Ich liebe mein Publikum“ – „Wetten, dass..?“ mit Kim Cattrall und weiteren Stars live aus München

Kim Cattrall kommt am Samstagabend, 21. März 2009, als weiterer Gast zu „Wetten, dass..?“. Dies hat Thomas Gottschalk am Freitag aktuell auf der Pressekonferenz in München zur 181. Ausgabe seiner Show angekündigt.

„Ich liebe mein Publikum“ sagte Gottschalk beim Pressetermin in der Münchener Olympiahalle weiter und betonte, dass er die Aufmerksamkeit, mit der ihm seine Fans auf der Straße begegneten, sehr zu schätzen wisse. Dabei sei Fernsehen genau das richtige Metier für ihn: „Ich bin kein Bühnenentertainer mit einem Programm, mit dem ich auf Tournee gehen möchte und mit dem ich fünf oder sieben Mal auftreten kann“, sagte der für seine Spontaneität berühmte Moderator und brachte es auf den Punkt: „Ein Mal raus damit, und dann gehen wir nach Hause.“

Und so wird es am Samstagabend auch wieder sein, wenn sich Thomas Gottschalk live aus der Münchener Olympiahalle meldet und folgende Gäste begrüßt: Mario Barth, Iris Berben, Kim Cattrall, Kevin James, Franck Ribéry, Rolando Villazón sowie Maria Riesch und Matze Knop. Neben Rolando Villazón („Ciel e terra armi di sdegno“ aus der Händel-Oper „Tamerlano“) gibt es auf der Showbühne auch Auftritte von Mando Diao („Dance With Somebody“), Take That („The Garden“) und dem Ensemble des Musicals „Spamalot“.

Die Wettkandidaten sind Michael Weber (53 Jahre, Vulkaniseur) aus Berlin, Wolfgang Stefan Schaar (45 Jahre, Magazineur) aus Hiefla/Steiermark, Christoph Gaßlbauer (13 Jahre), Dennis Wahl (13 Jahre) und Lea Mielke (14 Jahre) mit der Klasse 7 d der Realschule Haag, Danijel Peric (26 Jahre, Schauspieler) aus Hamburg sowie Muhamed Kahrimanovic (50, Kaufmännischer Angestellter) ebenfalls aus Hamburg.

Juergen Vogel zieht in die Schillerstrasse

Jürgen Vogel zieht in die „Schillerstraße“ am 30. Januar 2009, 20.15 Uhr und Alexander Mazza präsentiert im Anschluss um 21.15 Uhr das neue Showformat „Mister Perfect – Der MännerTest“

Die „Schillerstraße“ ist wieder da – mit Jürgen Vogel als neuen Mieter! Spielleiterin Maike Tatzig, Erfinderin der legendären Impro-Comedy, auf die Frage, wie es zu dieser Besetzung kam: „Manchmal lohnt es, alte Weisheiten zu befolgen, wie z.B. ‚Fragen kostet ja nix!‘ Wir haben Jürgen Vogel immer schon für einen coolen Typen gehalten und ihn einfach gefragt, ob er nicht in die ‚Schillerstraße‘ einziehen wolle. Dann haben wir uns getroffen, ein paar Stunden an einem Tisch gesessen und hatten danach alle Lust zusammen zu arbeiten!“

In der eineinhalbjährigen Pause sammelte die Kölner Produktionsfirma Hurricane nicht nur neue Ideen, sondern auch neue Gesichter für die ‚Schillerstraße‘. Neben Jürgen Vogel sind u.a. Sönke Möhring, Martin Klempnow, Steffen Groth und Lisa Feller zum ersten Mal dabei. Lisa bewirbt sich gleich in der ersten Folge neben Jürgen und Oli (Welke) als Mieterin bei Hausbesitzerin Ilka (Bessin). Die Vorauswahl, wer der neue Mieter wird, treffen Maddin (Schneider) und Oliver (Pocher). Ansonsten gibt es natürlich auch ein Wiedersehen mit vielen bekannten Gesichtern wie u.a. Tetje Mierendorf und Bernhard Hoëcker, die immer wieder das Publikum mit schlagfertigen Sprüchen und spontanen Aktionen begeistern.

Mit „Mister Perfect – Der MännerTest“ präsentiert Alexander Mazza um 21.15 Uhr ein neues Showformat: Ein männerfreies Studiopublikum von 400 Frauen findet gemeinsam mit einem Gremium von drei ganz besonderen Damen (Kim Fisher, Britt Hagedorn, Jana Ina Zarella) den Mann, der den Titel „Mister Perfect“ verdient. Pro Show werden jeweils sechs männliche Kandidaten komplett durchgecheckt und müssen in vier Spielrunden ihren Mann stehen und die Gunst der Damen gewinnen. Klar ist: Es kann pro Show nur einen Mister Perfect geben!