Hollywoodstar Jennifer Lopez

Nach der Geburt ihrer Zwillinge und der ersten Zeit abseits des Rampenlichts will Jennifer Lopez nun wieder voll durchstarten. Mit dem People-Magazin InTouch sprach die 40-Jährige über ihre beiden Kinder und ihre neuen Projekte.

Aktuell ist die Sängerin und Schauspielerin für die Promotiontour zu ihrem neuen Film „Plan B für die Liebe“ auf der ganzen Welt unterwegs. In ihrem neuen Film spielt sie eine junge Frau, die Probleme hat, sich auf Männer einzulassen: „Das ist ja das Schöne an dem Film: Normalerweise sind es die Männer, die unter Bindungsängsten leiden. Und plötzlich geht es einer Frau genauso! Ich finde das sehr modern“, so die Schauspielerin.

Nach der weltweiten Promotion für ihren neuen Film soll im Sommer auch ihr neues Album „Love“ erscheinen. Ziemlich viel zu tun also für „JLo“ – und das mit zwei kleinen Kindern. In InTouch gibt sie zu: „Als Alleinerziehende würde ich untergehen.“ Jede Menge Unterstützung bekommt sie von ihrem Mann Marc Anthony. „Ja, aber es ist dennoch heftig mit Zwillingen.“ Über ihr doppeltes Mutterglück scherzt die hübsche Latina: „Überhaupt schwanger zu sein, war schon ein Schock für mich. Als der Arzt mir dann auch noch sagte, dass es Zwillinge werden, dachte ich nur: ‚War ja klar, dass ausgerechnet mir das passiert‘!“

Trotz der beiden Kinder wird Lopez nicht wie zu Beginn ihrer Ehe gemeinsam mit ihrem Mann und Sänger Marc Anthony auf Tour gehen: „Das war damals eine wunderbare Zeit. Dennoch trägt jeder von uns eine Verantwortung seinen eigenen Fans gegenüber. (…) Deswegen sind wir musikalisch nur noch solo unterwegs.“ Das vollständige Interview erscheint in Ausgabe 19/2010 von InTouch (EVT: 06.05.2010).

Kate Winslet natuerlichste Star-Schoenheit

forsa-Umfrage: Kate Winslet ist für die Deutschen die natürlichste Star-Schönheit – Heidi Klum nur auf Rang 4, letzter Platz für Nicole Kidman

Viele Prominente greifen zu drastischen Maßnahmen, zum Beispiel zu Schönheitsoperationen, um ihre „Jugendlichkeit“ zu erhalten. Andere haben sich dagegen eine natürliche Ausstrahlung bewahrt – in den Augen der Deutschen am meisten die 34-Jährige britische Schauspielerin Kate Winslet („Titanic“, „Der Vorleser“). 75% der Bevölkerung insgesamt meinen, dass Kate Winslet sich ihre natürliche Ausstrahlung bewahrt hat, auf den Rängen zwei und drei folgen Salma Hayek (71%) und Jennifer Aniston (68%). Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative forsa-Umfrage, die das Magazin GALA jetzt im Vorfeld seiner GALA SPA AWARDS-Verleihung in Auftrag gegeben hat.

Eine Überraschung ist, dass Heidi Klum erst auf Platz vier landet, den sie sich mit Penelope Cruz und Cameron Diaz teilen muss (je 66%). Auf die weiteren Ränge kommen Michelle Hunziker (60%), Jennifer Lopez (51%), Angelina Jolie (47%) und als Schlusslicht Nicole Kidman (46%).

Bemerkenswert ist, dass Deutschlands Frauen und Männer das Lob „natürliche Ausstrahlung“ unterschiedlich häufig vergeben: 81% der Frauen sprechen Kate Winslet Natürlichkeit zu, aber nur 66% der Männer. Bei Salma Hayek ist das Verhältnis 76% (Frauen) zu 65% (Männer), bei Jennifer Aniston 70% zu 65%. Auf den hinteren Plätzen kehrt sich dieses Verhältnis um: So finden 49% der Männer, dass Angelina Jolie eine natürliche Ausstrahlung hat, aber nur 45% der Frauen. Bei Nicole Kidman gehen die Meinungen noch deutlicher auseinander: 54% der Männer gegenüber 39% der Frauen.

Befragt wurden im Rahmen der Untersuchung 1.002 deutschsprachige Personen ab 14 Jahren in Deutschland.

Die Verleihung des Beauty- und Wellness-Preises GALA SPA AWARDS findet am 20. März mit zahlreichen prominenten Gästen im Brenner’s Park-Hotel & Spa in Baden-Baden statt. Highlight des glamourö-sen Abends ist die Auszeichnung der Spa Personality des Jahres (frühere Preisträger: u.a. Julie Delpy, Vanessa Redgrave, Joseph Fiennes, Heidi Klum, Tatjana Patitz, Ornella Muti, Jerry Hall).

Juergen Drews heiratet Ramona zum zweiten Mal

Für seine Fans ist er der „König von Mallorca“, für seine Ramona (37) einfach nur der Mann, den sie liebt. Im August feiern die beiden ihren 15. Hochzeitstag.

Im Gespräch mit DAS NEUE BLATT verrät Jürgen Drews, dass er seine Traumfrau in diesem Jahr zum zweiten Mal heiraten will. Die Hochzeit soll in Venedig stattfinden – ganz romantisch, so wie es sich Ramona immer gewünscht hat. Den Antrag hat er ihr auch schon gemacht: Auf seinem aktuellen Album „Schlossallee“ mit dem Song „Wir mieten Venedig“.

Hintergrund: Beim ersten Mal hat sich das Paar auf Mauritius das Jawort gegeben. Damals konnten Ramonas Eltern nicht dabei sein. Das soll diesmal anders sein. Der vollständige Text erscheint in Ausgabe 9 von DAS NEUE BLATT (EVT: 23. 02.2010).

Supertalent Michael Hirte will heiraten

„Der einsame Hirte“ heißt seine neue CD. Doch einsam möchte der Mundharmonika-Mann Michael Hirte (45) aus der RTL-Show „Das Supertalent“ nicht mehr durchs Leben gehen. Supertalent Michael Hirte will heiraten.

„Ich träume davon, bald zu heiraten und eine Familie zu gründen“, verriet er im Gespräch mit der Zeitschrift DAS NEUE. Die richtige Frau dafür habe er schon gefunden: Freundin Jenny (28). Michael kennt die Bürokauffrau noch aus der Schulzeit, seit Anfang des Jahres sind sie ein Paar. Die Trennungsgerüchte, die zuletzt kursierten, dementiert der Musiker: „Jenny und ich lieben uns wie am ersten Tag.“ Er schwärmt: „Mein größter Wunsch wären zwei prächtige Kinder. Dann würden wir in einen schönen, weißen Bungalow vor die Tore Berlins ziehen.“

Supertalent – Michael Hirte – der Mann mit der Mundharmonika

Michael Hirte wurde im letzten Jahr deutschlandweit bekannt, als er mit seinem Mundharmonika-Spiel die RTL-Castingshow „Das Supertalent“ um Juror Dieter Bohlen (55) gewann. Davor hatte er als Straßenmusikant von Hartz IV gelebt. Am 13. November erscheint seine neue CD, ab Dezember geht er auf Weihnachts-Tournee. (DAS NEUE)

Sylvester Stallone im Interview

Der unverwüstliche Action-Star (63) Sylvester Stallone, bekannt durch die Rocky und Rambo Filme, sprach im Tele 5 Interview über Fehler, Ruhm und den Preis der Leidenschaft.

Sylvester Stallone
Sylvester Stallone mit seiner damaligen Ehefrau Brigitte Nielsen im
Jahre 1985 auf einem Empfang bei  Ronald and Nancy Reagan.
Foto: Courtesy Ronald Reagan Library

Tele 5: Sie sehen anders aus als in Ihrem letzten Film ‚John Rambo’…

Sylvester Stallone: Ja, ich hatte für diesen Film 20 Kilo zugenommen, ich war ein Koloss und hab’s gar nicht gemerkt. Ich wollte aussehen wie ein Tier, habe mich nicht darum gekümmert, in Form zu bleiben und als der Film vorbei war, sah ich immer noch so aus. Das war nicht gut. Jetzt geht es wieder besser.

Sie sind jetzt schon so lange dabei. Warum machen Sie immer weiter?

Das weiß ich auch nicht. Es muss etwas mit der Art zu tun haben, wie ich aufgewachsen bin, wie ich erzogen wurde. Wenn die Kindheit nicht so glücklich war, dann ist da ein Loch, das muss irgendwie gefüllt werden. Mit Ruhm. Aber ein paar Tage später ist das Loch schon wieder da. Wenn man als Kind viel Unterstützung hatte, dann ist man ausgeglichener. Die Neigung, allen etwas beweisen zu müssen, entsteht sehr früh. Und sie geht nie wieder weg.

Sie denken also immer noch, dass Sie etwas beweisen müssen?

Ja, unbedingt! Und das ist gut so. Denn dann gibt man sich viel mehr Mühe. Ich erinnere mich, wie ich etwa 21 Jahre alt war, in der Schauspielschule. Da hat mir mein Lehrer gesagt: „Wenn Du jemals Deinen Kopf herausstreckst, dann werden tausende von Leuten versuchen, ihn Dir abzuschneiden. Aber genau das musst Du tun als Künstler.“

Ohne Rücksicht auf Verluste.

Genau. Ich weiß, dass ich mich lächerlich mache, wenn ich mit 60 Jahren noch einen ‚Rocky‘-Film drehe, dass das albern ist, dass alle lachen. Ich würde auch lachen. Es ist, als ob ich ‚Der Pate Teil 10‘ machen würde. Genug! Aber ich weiß auch, dass ich Erfolg habe, wenn es mir gelingt, dass dies ein Film über das Altern ist, nicht übers Boxen, sondern über mich selbst. Wie beim fünften Teil von ‚Rambo‘. Es ist mir doch auch klar: Es wird so viel Kritik geben. Selbst meine Frau sagte mir: „Lass es. Du blamierst die Kinder.“ Aber ich habe zu ihr gesagt: „Wenn ich das nicht versuche, werde ich ein sehr unglücklicher Mann sein.“ Man muss es tun. Künstler wie ich müssen immer wieder durch das Dunkle gehen.

Jetzt haben Sie einen Directors Cut zu ‚Rambo‘ gemacht…

Ja, das ist der Film, der damals hätte herauskommen sollen. Es war mein Fehler. Ich kann keinem die Schuld geben. Ich habe auf andere gehört. Aber Rambo muss reden. Er muss sagen, warum er da ist, was er hier zu suchen hat. Es war ein großer Fehler, damals Rambo zu mysteriös zu lassen. Ein großer Fehler.

Sie arbeiten immer sehr intensiv?

Ja, manchmal zu intensiv. Das meine ich ja. Es ist pure Leidenschaft. Leider lenkt es einen von Dingen ab, die wichtiger sind. Das hat seinen Preis. Es beschädigt das Privatleben. Es ist schön, Künstler zu sein. Aber zu wem geht man abends nach Hause? Wer sorgt dafür, dass Dir im Herzen wohl ist? Frau, Kinder, die reale Welt. Heute bin ich etwas ausgeglichener.

Die Balance ist schwer zu finden…

Oh, das ist fast unmöglich. Die wenigsten Künstler haben ein glückliches Privatleben. Man braucht eine Frau, die viel aushält. Kinder, die verständnisvoll sind.

Interview: Rüdiger Suchsland für Tele 5

Tele 5 zeigt am Freitag, 23. Oktober um 22.25 Uhr ‚Lock Up‘ mit Sylvester Stallone.

Hannes Jaenicke im Einsatz fuer Eisbaeren

Dreharbeiten am Mittwoch vor Knuts Gehege im Berliner Zoo: Nach Hannes Jaenickes erfolgreichem Einsatz für Orang-Utans im vergangenen August setzt das ZDF die Dokureihe fort, in der vom Aussterben bedrohte Tierarten in den Blick rücken.

Die Dreharbeiten zu den neuen Einsätzen für Eisbären und Haie sind bereits in den vergangenen Monaten gestartet. Am kommenden Mittwoch, 1. Juli 2009, macht sich der engagierte Schauspieler nun in Berlin bei Bundesumweltminister Sigmar Gabriel für die Eisbären stark.

Für die Folge „Hannes Jaenicke im Einsatz für Eisbären“ reist Jaenicke mit seinem Team bis in die Arktis, um sich von der Bedrohung selbst ein Bild zu machen. Doch die Spur führt auch nach Deutschland. Nicht nur dass der hiesige Energieverbrauch zur globalen Klimaerwärmung beiträgt, die den Lebensraum des Eisbären dramatisch bedroht, Jaenicke stößt auch auf weitere erschreckende Tatsachen: Deutsche Jagdveranstalter bieten ganz legal die Jagd auf Eisbären an. Und sämtliche Eisbärentrophäen wie Felle, Schädel, Krallen und Köpfe können problemlos in Deutschland eingeführt werden – mit einer Ausfuhrgenehmigung des Herkunftslandes, die sehr einfach zu bekommen ist. In Deutschland werden diese Jagdtrophäen als Haushaltsgegenstände deklariert. Ist Knut formal also nichts weiter als ein Teppich? Kann ein Land wie Deutschland so mit einer vom Aussterben bedrohten Tierart umgehen?

Diesen Fragen von Hannes Jaenicke stellt sich am Mittwoch bei den Dreharbeiten vor Knuts Gehege im Berliner Zoo Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: Als Folge der Recherchen will Hannes Jaenicke Knuts Patenonkel dazu bewegen, die Einfuhr von Eisbärenprodukten nach Deutschland erheblich zu erschweren und somit dem Jagdtourismus Einhalt zu gebieten.

Alida Kurras – Buch „Aber… wir leben!“

Nach Charlotte Roche schreibt jetzt auch Big Brother Moderatorin Alida Kurras (Lauenstein) ein freizügiges Buch. Erotik Bücher von Frauen sind anscheinend zur Zeit „in“ auf dem Buchmarkt.

Alida Kurras Buch - Aber wir leben Buchtitel: Aber… wir leben!: Die intimen SMS zweier Frauen
von Alida Kurras und Anna Heesch

Die TV-Moderatorinnen Anna Heesch und Alida-Nadine Kurras (Lauenstein) schildern natürlich frei erfunden eine turbulente Phase im Leben zweier liebenswert verrückter Powerfrauen: Schauspielerin die eine, TV-Moderatorin die andere, beide jung und erfolgreich. Die Freundinnen lästern nicht nur aus Herzenslust über Kollegen, sondern auch über ungepflegte Männer und schlechte Liebhaber und tauschen sich über intimste Details wie Sexspielzeug und Liebestechniken aus. Beide leben in festen Beziehungen, suchen aber immer wieder das Abenteuer, und so hat jede auch einen Lover, was zu unglaublichen Verwicklungen und Komplikationen führt. Sie schwanken zwischen Gefühlen von überschwänglicher Freude bis hin zu tiefster Trauer. Wie alle jungen Frauen lieben sie die schönen Dinge des Lebens, reisen und shoppen für ihr Leben gern und träumen von Leidenschaft und der ganz, ganz großen Liebe. Einer der ersten SMS-Romane auf dem Buchmarkt: witzige, spritzige, freche und überaus charmante Unterhaltung!

Am 12.3. und 13.3. stellt Alida Kurras das Buch zusammen mit Anna Heesch auf der Leipziger Buchmesse vor.

Hier das Buch von Alida und Anna bestellen:

Alidas Buch – Aber… wir leben – bestellen »

Hollywood Star Penelope Cruz

Zum ersten Mal stand Penélope Cruz für Regisseur Woody Allen vor der Kamera – und das in ihrer spanischen Heimat. Ihre Rolle in „Vicky Christina Barcelona“ bot ihr dabei Gelegenheit, nach Herzenslust in ihrer Muttersprache zu fluchen.

„Meine Figur Maria Elena ist so gestrickt, dass ich viele schlimme Schimpfwörter benutzt habe“, lacht der Hollywoodstar im Gespräch mit der Frauenzeitschrift FÜR SIE (25/08; EVT: 25. November). „Ich bin immer mit einem schlechten Gewissen nach Hause gegangen, weil ich am Set so ein schreckliches Schandmaul hatte.“

Trotz ihrer steilen Karriere plagen die Schauspielerin viele Zweifel in ihrem Beruf. „Vor Dreharbeiten habe ich immer riesigen Bammel“, gesteht die 34-jährige. „Ich bin heute sogar viel ängstlicher als bei meinem ersten Auftritt vor der Kamera.“ Dennoch mache ihr die Arbeit Spaß. „Das ist ja die Herausforderung. Niemand macht es sich gerne leicht.“ Zwar sei das Schauspielen keinesfalls eine Therapie, doch würden ihr dabei immer wieder persönliche Dinge klar werden. „Ich lerne, manches aus einer anderen Perspektive zu sehen“, sagt die Spanierin. „Insofern ist mein Job ein immerwährender Lernprozess.“

Aufsehen erregte beim Dreh von „Vicky Christina Barcelona“ ihre Kuss-Szene mit Kollegin Scarlett Johansson. „Es war an dem Tag einer der meistbesuchten Film-Sets, auf den ich jemals war“, erinnert sich Penélope Cruz. „Alle möglichen Leute haben einen Vorwand gefunden zu kommen!“ Ihr schönstes Andenken an den Film habe sie Woody Allen zu verdanken. „Mir hat er am letzten Tag seine Brille geschenkt. Ich hüte sie wie einen Schatz!“