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Der Weblog vom Medienforum bb6.org

Max Buskohl von DSDS im Interview

Max Buskohl (DSDS) exklusiv in Maxi: “Ich habe noch nie erlebt, dass meine Entscheidung die falsche war”

Nach seinem medienwirksamen Ausstieg bei der Castingshow “Deutschland sucht den Superstar” kehrte Max Buskohl zu seiner Band Empty Trash zurück. Seitdem rissen sich die Plattenfirmen um den jungen Berliner mit Lippenpiercing und Emo-Topfschnitt. Im Exklusiv-Interview mit der monatlichen Frauenzeitschrift Maxi spricht der 18-Jährige über die Zeit bei “DSDS” und seinen Traum mit Empty Trash richtig durchzustarten. “In Sachen Bekanntheit bin ich da oben und die Band da unten, deshalb muss sie jetzt gepusht werden”, so Buskohl. Dass bei seinen Rockkonzerten jetzt kreischende Mädchen vorne stehen, ist für Buskohl okay: “Die Beatles und Elvis hatten auch nur Mädels als Fans.”

Doch langfristig möchte der “DSDS-Rebell” mit seinen vier Bandkollegen “straighten Rock” für echte Jungs machen, eigene Musik und eigene Texte. Bloß weg vom Plastikpop-Appeal à la N Sync. Deshalb ist “Boyband” auch ein Wort, bei dem Max zusammenzuckt.

Das Beste bei “DSDS” sei gewesen, dass man überall umsonst reinkam. Ernst genommen habe er “DSDS” eh “keinen Meter”. Trotzdem spricht Buskohl den künstlerischen Wert der Show nicht vollends ab: “Ich finde es bemerkenswert, wenn man das auf der DSDS-Bühne meistert. Gut meistert. Denn da bist du auf dich allein gestellt.” Dass Buskohl sich als Favorit von der Castingshow trennte, bereut er nicht: “Ich habe noch nie erlebt, dass meine Entscheidung die falsche war.” Es sei letztlich eh “scheißegal” ob man Erster oder Zweiter wird.

Das vollständige Interview mit Max Buskohl lesen Sie in der aktuellen Maxi (EVT: 11. Oktober 2007).

THE DOME 43

THE DOME 43 dreht “Lauta” und präsentiert das Moderatoren-Team: Sabrina Setlur + Giulia Siegel + Elton!

THE DOME 43 am Freitag, 31. August 2007, Color Line Arena Hamburg
TV Termin: Samstag, 8. September ab 17.00 Uhr bei RTL II

Ob blond oder braun, Elton liebt alle Frauen und holt sich bei THE DOME 43 Sabrina Setlur und Giulia Siegel ins Moderations-Boot! Gemeinsam bändigen sie über 20 Top-Acts wie LaFee, Culcha Candela, Bushido, Sido, Azad feat. Adel Tawil, Ich+Ich, Scooter und viele mehr! HipHop-Queen Sabrina Setlur wechselt außerdem kurzzeitig die Seiten und performt am Freitag, 31. August in der Hamburger Color Line Arena vor 12.000 Fans ihre brandneue Single “Lauta”!

Fünf ECHOs, eine goldene Kamera, mehrfach Gold, Colaborationen mit Stars wie Xavier Naidoo und Faithless, Support Act von Michael Jackson und The Fugees, Schauspielrollen neben Ben Becker und Franka Potente: Sabrina Setlur hat es drauf! Fünf Jahre in Folge kürte die Deutsche Phonakademie sie zur “Besten nationalen Künstlerin des Jahres”. Als Songwriterin und Produzentin feierte die Deutsche mit Wurzeln in Indien und Amerika unzählige Nummer Eins Erfolge wie mit “Du liebst mich nicht” oder “Freisein”. In kürzester Zeit hat sich Sabrina Setlur zur erfolgreichsten HipHop Künstlerin der Nation gerappt.

Bei ihrem diesjährigen Comeback sieht die Frankfurterin “Rot”! So heißt ihr neues Album, das ab 24. August die Musikregale schmückt und bei dem Sabrina als Aushängeschild der deutschen Soul-Schmiede 3p einmal mehr auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit Moses Pelham und Martin Haas vertraut hat. Bei THE DOME 43 wird sie ihre brandneue Single “Lauta” präsentieren und das Moderatoren-Team tatkräftig und musikkundig unterstützen.

Hübsch verpackt und heiß versiegelt. Die dritte im Bunde des Moderatoren-Teams von THE DOME 43 heißt: Giulia Siegel! Sie ist Schauspielerin, Fernsehmoderatorin, DJane und Fotomodell und führt mit ihren beiden Kollegen durch die Show. Die dreifache Mutter steht derzeit für den “Club der Ex-Frauen” (am 03. September, 20:15 bei RTL II) vor der Kamera und unterbricht ihre Dreharbeiten mit Claudia Effenberg und Maja von Hohenzollern, um den männlichen Teil der Color Line Arena nebst Kollege Elton mit viel Witz und Sex-Appeal aus der Fassung zu bringen.

Bis jetzt im Line-Up bestätigt: Nevada Tan, Ich+Ich, Sunrise Avenue, Scooter, Azad, Sido, Marquess, US5, Bushido, LaFee, Culcha Candela, Darin, Killerpilze und Tommy Reeve! Doch das ist noch lange nicht alles! Ein paar aufregende Namen fehlen noch und die werden erst in ein paar Tagen verraten….

Tickets sind über die THE DOME-Hotline 01805 - 57 00 58, Online unter www.thedome.de und an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich.

THE DOME 43, Samstag, 8. September ab 17.00 Uhr bei RTL II

Culcha Candela Nummer eins der Single Charts

Culcha Candela setzen sich mit “Hamma!” direkt an die Spitze der Top 100 Single-Charts. Die Berliner Formation ist der höchste Neueinsteiger dieser Woche. Es ist der erste Nummer-Eins-Hit für die international besetzte Band. Dies teilt media control mit.

In den Top 20 landen neben Culcha Candela fünf weitere Neuzugänge. Scooter bekommen als Antwort auf “The Question Is What Is The Question?” Platz zehn zu hören. Für die neue Single von Befour, “How Do You Do?”, springt zum Einstieg Rang 14 heraus. Auf 16 und 17 folgen “Soulmate” von Natasha Bedingfield und “Stronger” von US-Rapper Kanye West zusammen mit Daft Punk.

Mit Nena ist ein Ur-Gestein der deutschen Musikgeschichte in der Hitliste zurück. “Mach die Augen auf” steht auf Position 19. Das neue Lied ist die dreiundzwanzigste Single der 47-Jährigen in den Charts. Den Anfang machte 1982 “Nur geträumt”.

Das “Prison Break Anthem” von Azad und Adel Tawil fällt von Platz eins auf Rang zwei. Gleichzeitig klettert Tawil als Teil von Ich+Ich mit “Vom selben Stern” von vier erstmals auf drei. Die gleichnamige CD des Duos verbessert sich im Longplay-Ranking von sechs auf fünf.

In den Album-Charts herrscht auf den vorderen Plätzen ein munteres Wechselspiel. “All 4 One” von Befour kehrt an die Spitze zurück. Marquess schieben sich mit “Frenetica” von drei auf zwei. Die Live-DVD der Rolling Stones “The Biggest Bang” kämpft sich auf Platz drei in die Medaillenränge zurück. Die Sportfreunde Stiller, letzte Woche mit “La Bum” direkt auf der Eins eingestiegen, müssen runter auf die Vier.

Höchster Neueinsteiger sind Rapsoul mit “Achterbahn” auf Position 16. Sonst schafft es niemand in die Top 20.

Amy Winehouse hofft auf lebenslange Liebe

Von wegen Soul-Luder! Wenn es um Gefühle geht, zeigt Amy Winehouse ihre verletzliche Seite:

“Wir alle nehmen heutzutage besonders die Liebe zu locker”, sagte die 23-jährige Britin dem People-Magazin GALA (aktuelle Ausgabe vom 9. August). “Da ist diese Einstellung: Schön, dass du da bist, aber wenn du gehst, kommt eben der Nächste.” Früher sei das anders gewesen, im Leben genauso wie in der Musik. Winehouse: “In Soulklassikern wurde aus Liebe gestorben und für die Liebe gelebt. Und wenn sie zu Ende war, war auch das Leben vorbei.” Sieht sie das selbst auch so extrem? “Ich stürze mich immer wieder in Situationen und in Begegnungen, von denen ich bereits vorher ahne, dass sie mich mitnehmen werden. Ich kann nicht anders.”

Im April dieses Jahres hatte Amy Winehouse nach einem Jahr Beziehungspause überraschend in Florida ihren Freund Blake Fielder-Civil, einen Musikvideo-Assistenten, geheiratet. Die Sängerin mit der rauchigen Stimme ist außerdem immer wieder wegen angeblicher Magersucht und zahlreicher Alkoholexzesse in den Medien. (Gala)

Nelly Furtado: Als Teenager hatte ich Depressionen

Deutschland ist im Nelly-Furtado-Fieber. In den letzten Wochen war die quirlige Kanadierin mit portugiesischen Wurzeln auf Deutschlandtour.

Mit ihrer unglaublichen Energie auf der Bühne steckte die 1,55-große Sängerin ihr Publikum bei jedem Auftritt an. Die Privatperson Nelly Furtado hat mit der sexy, selbstbewussten Künstlerin manchmal wenig gemein: Eigentlich ist die 28-Jährige eine schüchterne, eher nachdenkliche Person.

An manchen Tagen sei sie sogar total unsicher, meint Nelly Furtado im BRAVO-Interview: “Ich bin privat generell ein sehr verschlossener Mensch. Ich ziehe mich gern zurück, lese ein gutes Buch, starre stundenlang aus dem Fenster oder koche für meine Tochter…”.

So sei sie schon als Kind gewesen: “Als Teenager hatte ich sogar Depressionen! Zu der Zeit habe ich viel geschlafen und wollte niemanden sehen”, beschreibt sie diese Phase. “Das lag daran, dass ich gar nicht wusste, wer ich war und was ich mit meinem Leben anfangen sollte.”

In ihrer “rebellischen Zeit” ließ sie sich von ihrer Mutter nichts mehr sagen. “Ich habe andauernd die Schule geschwänzt und für die Entschuldigungen die Unterschriften meiner Eltern gefälscht.” Mit 17 Jahren ist sie von zu Hause abgehauen, hat ein Jahr lang bei ihrer Schwester Lisa Anne in Toronto auf der Couch geschlafen, im Kundenservice bei einer Sicherheitsfirma gejobbt und nachts im Studio Songs geschrieben.  “In dieser Zeit habe ich so viel dazugelernt”, sagt sie.

Die Geburt ihrer Tochter Nevis habe ihr Leben grundlegend verändert. “Seit es sie gibt, fühle ich mich erst als richtige Frau! Ich bin selbstbewusster und cooler”.

Mehr zu Nelly Furtado gibt es in der aktuellen BRAVO-Ausgabe 12/2007 (ab Mittwoch, 14. März im Handel erhältlich).