Der grosse Big Brother WG-Frust

Nicht nur Big Brother Marcel ist gefrustet, weil er nicht an der wilden Big Brother Party teilnehmen darf. Auch Sascha, Particia und Sascha Sirtl sind an diesem Tag bereits schon durch ein tiefes Stimmungstal gegangen.

Sascha klagte in den letzten Tagen über Schwindel und Kopfschmerzen. Ein Arztbesuch bestätigt den schlimmen Verdacht: Der Berliner hat sich beim Boxtraining eine leichte Gehirnerschütterung zugezogen. Unter diesen Umständen kann er auf keinen Fall in den Boxring steigen. Seine Challenge ist damit abgebrochen. Bei Patricia fängt die persönliche Challenge gerade erst an. Die Münchenerin hat bereits 27 Kilo abgenommen, möchte sich aber jetzt bei Big Brother noch an weitere 15 bis 20 Kilo heranwagen. Am Mittag nach ihrem Einzug erhält sie einen Brief von Big Brother, ihre Abnehm-Challenge beginne sofort. Particia: „Wie sofort? Ihr habt ja Nerven, ic h wollte doch heute Abend feiern!“ Mürrisch wühlt die 37-Jährige in den mitgelieferten Lebensmitteln. Vollkommen verdutzt stellt sie fest, dass sie im Big Brother Haus ihr Diät-Essen selber kochen soll. Patricia dachte, dass sie ihre Mahlzeiten frisch zubereitet angeliefert bekäme.
Auch Sascha Sirtl ist gefrustet. Nach dem freiwilligen Auszug von Piero ist ein Platz in der Hölle frei. Den soll jetzt Sascha einnehmen. Der sonst so lebenslustige Sunnyboy macht ein langes Gesicht. Und schnell kommt heraus, dass es nicht die Hölle ist, vor der sich der Wahl-Kölner fürchtet. Wie bei dem ausgezogenen Piero ist es die Angst vor Höllenbewohnerin Bettie. So ganz unbegründet ist das auch gar nicht, denn kaum in der Hölle angekommen, macht die dem Allstar klar, dass alles nach ihren Regeln läuft. Es bleibt zu hoffen, dass nicht auch der 31-Jährige Reißaus vor der strengen Mitbewohnerin nimmt.