Katy Karrenbauer besucht Big Brother

Erneut öffnet sich die Tür der Big Brother TV-WG und eine prominente Besucherin tritt überraschend herein: Katy Karrenbauer. Katy Karrenbauer (* 31. Dezember 1962 in Duisburg) ist eine deutsche Schauspielerin und Sängerin. Bekannt wurde sie durch die Fernsehserie „Hinter Gittern – Der Frauenknast“.

Katy Karrenbauer

Die Bewohner sind begeistert. Sofort wird die Schauspielerin von Diana und Geraldine im Big Brother Haus herumgeführt. Die ehemalige „Hinter Gittern“-Hauptdarstellerin ist Feuer und Flamme. „Ist das cool hier“, gesteht sie. Kurz danach wird die Besucherin im Wohnzimmer erst einmal über alle Gefühlsdinge aufgeklärt. Besonders interessiert sie die Beziehung zwischen Marcel und Geraldine. Danach beginnt Katy aus dem Nähkästchen zu plaudern. Sie erzählt von ihrem ersten Mal und einem One Night Stand, bei dem sie anschließend dachte, man wäre ein Paar. Marcel und Geraldine verstehen das als Wink mit dem Zaunpfahl. Geraldine ist sich darüber im Klaren, dass sie nicht mit Marcel zusammen ist. Mehr noch, beide versichern, dass sie nichts bereuen.

Marcels bittere Tränen: Nach dem ersten Kennenlernen hat Katy eine Überraschung für die Bewohner. Doch zunächst spielt sie einen Streich: „Ich muss jetzt gehen und nehme jemanden mit!“ Die Bewohner sind entsetzt und befürchten, dass doch noch jemand vor dem Finale das Haus verlassen muss. Die Besucherin kichert, als sie die versteinerten Mienen sieht. „Es geht in den Matchraum!“, lacht sie. Dort sind fünf Leinwände aufgebaut. Jeder soll einen besonderen Moment aus seiner Zeit bei Big Brother malen. Benis schönstes Erlebnis ist das Match, bei dem er sich sein Ticket für das Finale gelöst hat. Geraldine hat eine Gitarre gemalt, als Symbol für ihren Bruder, der sie im Haus besucht hat und sie an die Stärke ihrer Familie erinnert hat. Diana hat ein Bild voller Augen gemalt. „Als ich hier eingezogen bin, haben mich alle angestarrt und ich wusste nicht, was auf mich zukommt.“ Daniel hat ein Bild von sich und e inem weißen Wal gemalt. Er habe im Haus immerzu an die Geschichte von Moby Dick denken müssen. „Jeder ist auf der Suche nach seinem persönlichen weißen Wal“, erklärt er und meint damit das Schicksal. Noch tiefgründiger wird es bei Marcel. Sein Bild ist in eine fröhliche und in eine dunkle Seite unterteilt. Die helle Seite spiegelt den Spaß, den er im Haus gehabt hat wider. Bei der dunklen Seite musste er oft an seine Familie denken. Dann bricht der sonst so lebenslustige Bewohner in Tränen aus. Er habe sich im Haus oft Sorgen gemacht und viele hätten ihn nicht verstanden. Der Köthener schluchzt und weint sich an Katy Schulter aus.