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Bundesvision Song Contest 2007

Oomph! Niedersachsen gewinnt den „Bundesvision Song Contest 2007“ /
Starke 16,3 Prozent Marktanteil für Stefan Raabs Grand Prix der Bundesländer

Überraschung beim „Bundesvision
Song Contest 2007“: Das Gesangsduett „Träumst Du“ der Gothic-Rocker
Oomph! mit Marta Jandová setzt sich bei Stefan Raabs Grand Prix der
Bundesländer knapp gegen Favorit Jan Delay aus Hamburg durch.
Oomph!-Frontmann Dero: „Wir touren seit 18 Jahren durch die Republik,
kennen jede Raststätte und jeden Backstage-Keller. Einen großen Dank
an unsere Fans.“ Die nächste Ausgabe des musikalischen
Länderwettbewerbs auf ProSieben steigt in der Oomph!-Heimat
Niedersachsen.

Gerade die jungen Zuschauer fieberten am Freitagabend beim
„Bundesvision Song Contest 2007“ überdurchschnittlich stark mit. 26,1
Prozent der 14- bis 29-Jährigen verfolgten die Musik-Show. Auch in
der werberelevanten Zielgruppe begeisterte der Wettbewerb: 16,3
Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Insgesamt sahen im
Durchschnitt 2,04 Millionen Zuschauer ab 3 Jahren den Wettkampf der
16 Bands aus den 16 Bundesländern.

2500 begeisterte Zuschauer drückten im Berliner Tempodrom nicht
nur Lokalmatador MIA. die Daumen. Aus der ganzen Republik waren
Fangruppen angereist, um ihre Ländervertreter zu unterstützen. Das
Publikum am Bildschirm hatte per Telefon und SMS die Qual der Wahl –
und entschied sich für den harten Gothic-Rock von Oomph!. Die
Niedersachsen sammelten insgesamt 147 Punkte und damit neun mehr als
der Zweitplatzierte Jan Delay für Hamburg. Der Mann mit Hut
verzichtete auf das Abschlussbild. „Ich kann verstehen, dass man
kurzzeitig sauer ist, wenn man einen Wettbewerb verliert. Aber das
zeigt: die Künstler nehmen den Wettkampf hier ernst“, sagt Stefan
Raab auf der PK nach der Show. Kim Frank feierte seinen dritten
Platz: „Das ist doch geil. Damit habe ich nicht gerechnet.“
„Alle sind heute Gewinner“, betonte Stefan Raab. „Das werden wir
spätestens nächste Woche in den Charts sehen. Ich wette, dass die
Top-5 des ‚Bundesvision Song Contest‘ in den Top-10 der deutschen
Charts zu finden sein wird.“ Jetzt freut sich der Entertainer auf
Niedersachsen: „In Hannover gibt es ja ein weiträumiges EXPO-Gelände,
dass dringend mal mit Leben gefüllt werden müsste. Oder wir gehen auf
eine Insel – solange es die noch gibt.“

Die Auftritte der einzelnen Bands im Schnelldurchlauf mit
Punktzahl und Platzierung:

Startplatz 1: Berlin – MIA. mit „Zirkus“ / 96 Punkte, Platz 4.
Mutiges Heimspiel: Am Trapez in luftiger Höhe und auf ebener Erde am
Leierkasten begeistert MIA.-Frontfrau Mieze Katz das Publikum.

Startplatz 2: Hessen – D-Flame mit „Mom Song“ / 67 Punkte, Platz
7.
Im feinen Zwirn und mit Gospelchor singt der Rapper aus
Frankfurt-Nordweststadt sein persönliches Dankeschön an alle allein
erziehende Mütter dieser Welt.

Startplatz 3: Mecklenburg-Vorpommern – Melotron mit „Das Herz“ /
13 Punkte, Rang 13. Für ihren Auftritt haben sich die drei
Mecklenburg-Vorpommern die Cheerleader-Damen der Basketballer von
Alba Berlin als Fahnenträgerinnen engagiert. Mit roten Flaggen
marschieren sie zur Elektronik-Hymne „Das Herz“.

Startplatz 4: Sachsen – Manja mit „Es ist die Liebe“ / 13 Punkte,
Rang 13 (mit Melotron).
Ihre sanfte Ballade unterlegt Manja mit Reggea-Klängen der
Far-East-Band – sonst mit Chart-Star Gentleman auf Tour.

Startplatz 5: Sachsen-Anhalt – Jenna+Ron mit „Jung und willig“ /
56 Punkte, Rang 8.
Korsage und hautenge Lederhose: Jenna und ihr Bruder Ron sorgen für
musikalische UND optische Leckerbissen.

Startplatz 6: Saarland – B-Stinged Butterfly mit „Liebe“ / 17
Punkte, Rang 12.
Die ersten harten Klänge des Abends kommen aus dem Saarland.
Krachende Gitarren, fliegende Mähnen und hymnischer Gesang von der
aus zwei Franzosen und zwei Saarländern bestehenden Rock-Band.

Startplatz 7: Brandenburg – Beatplanet mit „Dreh dich um und geh“
/ 11 Punkte, Platz 15.
Dreieinhalb Minuten Ausflug zurück in die 60er mit Beatplanet.
Petticoat, Twist und „Mashed Potatoe“ wirken ebenso
sympathisch-exotisch wie das Blockflötensolo im Mittelteil.

Startplatz 8: Nordrhein-Westfalen – Pohlmann mit „Mädchen und
Rabauken“ / 95 Punkte, Platz 5.
Zum ersten Mal eine Top-Platzierung für NRW und zum ersten Mal auch
12 patriotische Punkte aus dem eigenen Bundesland. Der Mann mit der
Gitarre aus Rheda-Wiedenbrück ist für Stefan Raab „die Überraschung
des Abends“.

Startplatz 9: Rheinland-Pfalz – Kalle feat. M.A.R.S. Allstars mit
„Aber Nice“ /10 Punkte, Rang 16.
Der „Antistar des Abends“ (Stefan Raab) wird von Kommunen-Kollege
Thomas D. von den Fantastischen Vier an der Trompete und im
Background-Chor unterstützt. Trotzdem der letzte Platz. Stefan Raab.
„Die Zeit ist noch nicht reif für Kalle.“

Startplatz 10: Bayern – Anajo feat. Suzie Kerstgens mit „Wenn Du
nur wüsstest“ / 33 Punkte, Platz 9.
Drei Jungs in blauen Hemden und Suzie Kerstgens von Klee im
Gesangsduett beim bayerischen Beitrag. Zum Schluss gibts ein
Xylophon-Solo und einen Kuss zwischen Suzie und Anajo-Sänger Oliver
Gottwald.

Startplatz 11: Niedersachsen – Oomph! feat. Marta Jandová. Etwas
für die Freunde der härteren Gangart: Satte Gitarren und Cheerleader
in Schuluniform, angeführt von Die-Happy-Frontfrau Marta bringen die
Halle zum Kochen.

Startplatz 12: Baden-Württemberg – Tele mit „Mario“ /23 Punkte,
Platz 10.
Die Freiburger tourten in diesem Jahr im Auftrag des Goethe-Instituts
durch die Welt. Ihr kosmopolitischer Song über einen brasilianischen
Millionärssohn landet auf einem soliden Mittelplatz.

Startplatz 13: Bremen – Lea Finn mit „Ich weiß und Du weißt“ / 20
Punkte, Platz 11.
Im goldenen Glitzeroberteil zieht die hübsche Blonde aus dem hohen
Norden nicht nur Augen und Ohren im Publikum in der Halle und vor den
Bildschirmen auf sich.

Startplatz 14: Schleswig-Holstein – Kim Frank mit „Lara“ / 101
Punkte, Rang 3.
Gelungenes Comeback: Mit Streichorchester und eingängigen Melodien
singt sich Ex-Echt-Frontmann Kim Frank zurück in die Herzen seiner
Fans.

Startplatz 15: Thüringen – Northern Lite feat. Chapeau Claque mit
„Enemy“ / 88 Punkte, Platz 6.
Mit drei Karate-Kämpferinnen, deutschen Strophen und englischem
Refrain scheitern die Erfurter nur knapp an der Top-5.

Startplatz 16: Hamburg – Jan Delay mit „Feuer“ / 138 Punkte, Platz
2. Mit einem Knall endet der Auftritt des letzten Wettbewerbers.
Explosion, Feuerring um die Bühne und eigens eingeübte Choreografie:
Favorit Jan Delay gibt alles, muss Platz eins aber Oomph! überlassen.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes
Fernsehpanel D + EU)
Quelle: AGF / GfK Fernsehforschung / pc#tv aktuell / SevenOne Media
Marketing & Research
Erstellt: 10.2.2007 (vorläufig gewichtet: 9.2.2007)

BRAVO TV mit Guelcan Karahanci

„BRAVO TV“: Neue Folgen mit Gülcan ab 11. Februar 2007 2006 erfolgreichstes „BRAVO TV“-Jahr aller Zeiten

Gülcan Karahanci freut sich auf 2007: In zwölf neuen Folgen „BRAVO
TV“ wird die Lübecker Plaudertasche ab 11. Februar 2007 wieder
zeigen, was „in“ ist und (inter-) nationalen Musik-Stars ihre
Geheimnisse entlocken. Die 24-Jährige erreichte die höchsten Quoten
des Trendmagazins seit der ersten Sendung 1993. Bestwerte von 14,3
Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen und 22,9 Prozent bei den 14-  bis
29-Jährigen machen die BRAVO-OTTO-Gewinnerin zur erfolgreichsten
„BRAVO TV“-Moderatorin überhaupt. Die Durchschnitts-Quote der
gesamten Staffel steigerte sich um knapp drei Prozentpunkte auf 10,2
Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe. Besonders bei
den 14- bis 29-Jährigen kommt das Teenie-Idol mit durchschnittlichen
17,5 Prozent sehr gut an.  „Ich bin total happy, dass ich BRAVO TV
auch 2007 weiter moderieren darf! Für mich ist meine
Lieblings-Sendung nicht mehr aus dem deutschen Fernsehen
wegzudenken“, strahlt das „BRAVO TV“-Gesicht.

Musik-News, Reportagen zu jungen, emotionalen Themen und
Backstage-Berichte von schillernden Entertainment-Events – das ist
„BRAVO TV“. Liebe, Lifestyle, Beauty, Stars: Alles, was das
jugendliche Herz begehrt, ist Thema des jungen Trendmagazins.

Neue Folgen von „BRAVO TV“ ab 11. Februar 2007, sonntags um 12.10
Uhr, auf ProSieben.

DSDS – Aus fuer Madeleine, Dominika und Nebiha

DSDS: Aus für Madeleine, Dominika und Nebiha /
30,3 Prozent des jungen Publikums sahen die 2. Top 20 Show

Madeleine Boly (22), Dominika Mrugala (20) und Nebiha
Celenler (18) mussten in der gestrigen Top 20 Show von „Deutschland
sucht den Superstar“ den Wettbewerb verlassen. Sie bekamen die
wenigsten Anrufe der Zuschauer. Durchschnittlich 5,65 Millionen
Zuschauer ab 3 Jahre sahen am Samstagabend die Auftritte der zehn
besten Sängerinnen bei RTL. Beim jungen Publikum (14-49 Jahre) betrug
der Marktanteil starke 30,3 Prozent. Die sieben Mädchen, die es in
die nächste Runde schafften, treten erneut am nächsten Samstag,
17.2., 20.15 Uhr, um sich für die Mottoshows zu qualifizieren. Am
Mittwoch, 14.2., 20.15 Uhr wird sich zeigen, welche fünf Männer den
Einzug in die Finalrunde schaffen.

Barack Obama will US-Praesident werden

Lausitzer Rundschau: Barack Obama will US-Präsident werden
– Völliger Neuanfang

Er wird es schwer, sehr schwer haben, dieser
Barack Obama. Denn er ist der erste Schwarze, der erste
Afro-Amerikaner, wie es dort US-politisch korrekt heißt, der eine
ernsthafte Chance hat, der Präsidentschaftskandidat einer der großen
Parteien der USA zu werden.

Und weil er nicht als völliger Außenseiter ins Rennen geht, wird er
auch nicht geschont werden. Er könnte in zwei Jahren schließlich
nicht nur Kandidat, sondern auch Hausherr im Weißen Haus werden. Denn
die Amerikaner sind der großen politischen Namen müde. Die
Bush-Dynastie hat den Weg frei gemacht für das Nachdenken über einen
völligen Neuanfang. Und dafür steht Barack Obama.

Zunächst muss sich der Mann aber ausgerechnet gegen Hillary Clinton
durchsetzen. Die hat nicht nur die Funktionäre der Demokraten hinter
sich, sondern auch viele der Schwarzen, die die Partei unterstützen.
Die Senatorin profitiert von dem legendären Ruf ihres Mannes unter
ihnen. Bill haben sie trotz seiner Hautfarbe immer als einen der
ihren verstanden.

Dass Obama überhaupt daran denken kann, zunächst gegen die Clintons
und dann gegen einen Republikaner zu bestehen, hat vor allem mit dem
Krieg im Irak zu tun. Er hat von Anfang an vor dem Angriff gewarnt.
Das war damals, vor vier Jahren, durchaus nicht sehr populär. Jetzt
aber ist es ein Zeichen für Mut und Weitsicht. Und es unterscheidet
ihn von seiner größten Konkurrentin.

Ob das Land reif ist für einen schwarzen Präsidenten, weiß heute noch
keiner. Erst der Wahlkampf wird zeigen, was übrig geblieben ist an
rassistischen Vorurteilen und an den Ängsten der weißen Mehrheit, die
USA teilen zu müssen mit ihren Minderheiten. Obama ist schließlich
nicht einer dieser Alibi-Vorzeigemänner wie Colin Powell.
Er steht dafür, dass die USA eben nicht für alle das Land der
unbegrenzten Möglichkeiten sind. Er steht für eine Kehrtwende nach
innen wie nach außen. Insofern signalisiert auch seine Hautfarbe
Veränderung und zwingt die Wähler zu einer klaren Entscheidung.
Es ist zu früh, viel zu früh, für eine Prognose über den Ausgang
dieser Kandidatur. Ausgeschlossen ist die Fortsetzung des Siegeszuges
dieses jungen Mannes aber auch nicht. Viele Amerikaner sind geradezu
beseelt von dem Gedanken, es sei höchste Zeit für einen radikalen
Bruch. Diese große Sehnsucht hat jetzt einen Namen und ein Gesicht.

Der Iran kann sich freuen

Rheinische Post: Iran kann sich freuen
von Gregor Mayntz

München ist für die Mullahs Grund zur Freude. Bisher hatte sich
Teheran immer nur bewegt, wenn die Welt geschlossen den Atomplänen
Teherans entgegentrat. In knapp drei Wochen ist über schärfere
Sanktionen zu entscheiden, falls der Iran immer noch nicht einlenkt.
Ausgerechnet jetzt aber zerbröselt die Front. Jeder Haarriss hatte im
Iran Hoffnungen ausgelöst. Verglichen damit ist die spektakulär
verlaufene Sicherheitskonferenz als Beben zu werten.

Der verbale
Großangriff von Russlands Präsident Putin auf das Vorgehen der USA in
der Welt dürfte im Iran als Ermunterung ankommen, Washington weiter
die Stirn zu bieten. Erschrocken über die Töne aus Moskau stürzen
sich die Diplomaten freudig auf Teherans wohlklingende Botschaft, das
Problem „binnen drei Wochen“ lösen zu können, über verschiedene
Vorschläge ernsthaft sprechen zu wollen. Ob es mehr ist als die alt
bekannte Hinhaltetaktik, werden die nächsten Wochen zeigen. Es könnte
dem Iran gelingen, aus dem Misstrauen zwischen den USA und Russland
Kapital zu schlagen. Eine „Lösung“ aber, die den Iran heimlich an der
Atombombe bauen lässt, ist brandgefährlich. Jerusalem wird nicht
zuschauen, bis einer die Bombe hat, der Israel „ausradieren“ will.