Oscar Nominierungen 2010

Mit 9 Nominierungen für AVATAR –AUFBRUCH NACH PANDORA, darunter auch für „Bester Film“ und „Beste Regie“ geht James Camerons grandioses Fantasy-Abenteuer, das seit 17. Dezember 2009 erfolgreich im Kino läuft, ins ganz große Oscar-Rennen.

Daneben konnte auch CRAZY HEART, ein bemerkenswertes, sensibles Drama über einen gefallenen Countrystar gespielt von Jeff Bridges mit 3 Nominierungen unter anderem für „Bester Hauptdarsteller“ und „Beste Nebendarstellerin“ überzeugen.

Crazy Heart – Video Trailer

Und auch Wes Andersons viel-beachtetes Stop-Motion Abenteuer DER FANTASTISCHE MR. FOX, der am 13. Mai diesen Jahres in Deutschland anlaufen wird, ist mit 2 Nominierungen darunter „Bester Animationsfilm“ belohnt worden.

Alle Nominierungen von Filmen der Twentieth Century Fox im Überblick:
Bester Film: AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA (James Cameron und Jon Landau)
Beste Regie: James Cameron für AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA
Beste Musik (Score): James Horner für AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA
Beste Kamera: Mauro Fiore für AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA
Bester Schnitt: Stephen Rivkin, John Refoua und James Cameron für
AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA
Beste Ausstattung: Rick Carter, Robert Stromberg und Kim Sinclair für
AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA
Bestes Sound Editing: Christopher Boyes und Gwendolyn Yates Whittle für AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA
Bestes Sound Mixing: Christopher Boyes, Gray Summers, Andy Nelson und Tony Johnson für AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA
Beste Visual Effects: Joe Letteri, Stephen Rosenbaum, Richard Baneham und Andrew R. Jones für AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA
Bester Hauptdarsteller: Jeff Bridges für CRAZY HEART
Beste Nebendarstellerin: Maggie Gyllenhaal für CRAZY HEART
Bester Originalsong: „The Weary Kind (Theme from CRAZY HEART)“ (Ryan Bingham und T Bone Burnett)
Bester Animationsfilm: DER FANTASTISCHE MR. FOX (Wes Anderson)
Beste Musik (Score): Alexandre Desplat für DER FANTASTISCHE MR. FOX

Die Verleihung der Academy Awards findet am Sonntag, den 7. März 2010 in Los Angeles statt.

Til Schweiger im Film Maennerherzen

Mit „Männerherzen“ kommt ein neuer Film mit Til Schweiger ins Kino

„Männerherzen“ heißt der neue Kinofilm über das Lieben und Leiden männlicher Großstädter. Im Gespräch mit dem neuen Männer-Magazin GALAMEN (EVT 15. Oktober 2009) sprach das Filmteam exklusiv über Rollenbilder, Familie, Männerfreundschaften und stellte fest: „Es war noch nie so spannend ein Mann zu sein.“ Dabei sei es nicht einfach die Erwartungen zu erfüllen, erklärt Wotan Wilke Möhring: „Heute sollst du der allzeit bereite Dachdecker sein, gleichzeitig Kinderhirte, Spitzenkoch und supersensibler Zuhörer. Und wenn du genau das alles draufhast, dann wirst du plötzlich als Weichei abgestempelt.“ Til Schweiger dazu: „Du musst dir nur klar darüber sein, dass du den Ansprüchen einer Frau sowieso nicht genügen kannst.“. Dass ein Mann heute weniger einem bestimmten Prototypen entsprechen muss als in den letzten Jahrzehnten, darüber sind sich alle einig. „Ich glaube, dass ein Mann mittlerweile alle Freiheiten hat“ so Simon Verhoeven. Zum Beispiel die Möglichkeit, Elternzeit zu nehmen. Für Christian Ulmen war es ein großes Glück, drei Monate mit seinem Sohn zu verbringen, auch wenn er dabei, ebenso wie Til Schweiger, „am Stock“ gegangen sei“. Das GALAMEN-Interview spannt den Bogen zwischen Klischees und „Erfahrungswerten“ und verdeutlicht: Das Männerbild hat sich verändert, auch wenn man laut Verhoeven „den Mann nicht komplett zum Softie und die Frau zum Alphatier machen“ kann.

Das ausführliche Interview mit Til Schweiger ist in dem neuen Männer-Magazin GALAMEN zu lesen, das ab 15. Oktober 2009 im Handel erhältlich ist.

Nicolas Cage sagt Goodbye Deutschland

Vor drei Jahren kaufte sich Nicolas Cage ein Schloss im bayerischen Etzelwang, doch gesehen hat man ihn dort lange nicht mehr.

„Ich arbeite eben viel“, begründet der Hollywoodstar Nicolas Cage im Gespräch mit TV Movie aus der Bauer Media Group seine Abwesenheit – und enthüllt kurz darauf seinen endgültigen Abschied von Deutschland. „Ich reduziere derzeit meine Immobilien“, erklärt Cage. „Und so sehr ich auch in das Schloss verliebt war, es passt leider momentan einfach nicht in mein Leben.“ Zum Glück habe er einen Käufer gefunden, der das Gemäuer in seinem Sinne restaurieren wolle. „Ich gebe es daher gern her.“

Die Arbeit – Cage dreht allein in diesem Jahr fünf Filme – lässt dem Star sowieso wenig Zeit für Erholung. „Es fällt mir schwer, Nein zu sagen“, erklärt der 45-Jährige seinen vollen Drehplan. Schließlich könnten Filme großen Einfluss auf das Publikum ausüben. „Als Schauspieler fühle ich eine gewisse Verantwortung, die Leute zum Nachdenken zu bringen.“ Dies gilt auch für seinen aktuellen Film „Knowing“ (Kinostart: 9. April). In dem Mysterythriller spielt Cage einen Astrophysiker, der eine Katastrophe verhindern will.

Absolute Priorität im Leben des Schauspielers haben aber Kinder, Ehe – und die Natur. „Seit ich von L.A. nach New York gezogen bin, genieße ich die Jahreszeiten“, schwärmt Nicolas Cage. Eben diese Jahreszeiten seien der Grund, warum seine dritte Ehe immerhin schon fünf Jahre halte. „In New York mit all dem Schnee und Eis entwickelt man eine dickere Haut und gibt nicht so schnell auf wie in L.A.“

Das vollständige Interview steht in TV Movie 8/2009, die am 3. April erscheint.