Der Tote am Strand – Spannender Thriller

„Der Tote am Strand“ ist der Titel des ZDF-Fernsehfilms der Woche am Montag, 15. Oktober 2007, 20.15 Uhr.

Martin Enlen inszenierte diesen Thriller, der im idyllischen Heiligenhafen an der Ostsee spielt, mit hochkarätiger Besetzung: Neben Silke Bodenbender spielen Monica Bleibtreu, Birge Schade, Matthias Brandt, Justus von Dohnányi und Stephan Kampwirth in weiteren Hauptrollen.

Nach 15 Jahren in Amerika kehrt Rosa (Silke Bodenbender) zu ihrer Familie an die Ostsee zurück. Vor allen Dingen drängt es sie nach einer Aussprache mit dem Vater, der ihr die Flucht ins Ausland nie verziehen hat. Doch alles kommt anders als erwartet: Rosa findet ihren Vater erschossen in seinem Strandkorb. Das Entsetzen ist groß, aber die Trauer in der Familie scheint sich in Grenzen zu halten, Mutter und Geschwister verhalten sich äußerst merkwürdig. Rosa beschließt, auf eigene Faust die Wahrheit über den Mord an ihren Vater herauszufinden. Dabei kommt sie einem dunklen Familiengeheimnis auf die Spur.

Das Drehbuch schrieb Daniel Douglas Wissmann nach den Motiven des Romans „Rosas Rückkehr“ von Barbara Krohn.

Culcha Candela Nummer eins der Single Charts

Culcha Candela setzen sich mit „Hamma!“ direkt an die Spitze der Top 100 Single-Charts. Die Berliner Formation ist der höchste Neueinsteiger dieser Woche. Es ist der erste Nummer-Eins-Hit für die international besetzte Band. Dies teilt media control mit.

In den Top 20 landen neben Culcha Candela fünf weitere Neuzugänge. Scooter bekommen als Antwort auf „The Question Is What Is The Question?“ Platz zehn zu hören. Für die neue Single von Befour, „How Do You Do?“, springt zum Einstieg Rang 14 heraus. Auf 16 und 17 folgen „Soulmate“ von Natasha Bedingfield und „Stronger“ von US-Rapper Kanye West zusammen mit Daft Punk.

Mit Nena ist ein Ur-Gestein der deutschen Musikgeschichte in der Hitliste zurück. „Mach die Augen auf“ steht auf Position 19. Das neue Lied ist die dreiundzwanzigste Single der 47-Jährigen in den Charts. Den Anfang machte 1982 „Nur geträumt“.

Das „Prison Break Anthem“ von Azad und Adel Tawil fällt von Platz eins auf Rang zwei. Gleichzeitig klettert Tawil als Teil von Ich+Ich mit „Vom selben Stern“ von vier erstmals auf drei. Die gleichnamige CD des Duos verbessert sich im Longplay-Ranking von sechs auf fünf.

In den Album-Charts herrscht auf den vorderen Plätzen ein munteres Wechselspiel. „All 4 One“ von Befour kehrt an die Spitze zurück. Marquess schieben sich mit „Frenetica“ von drei auf zwei. Die Live-DVD der Rolling Stones „The Biggest Bang“ kämpft sich auf Platz drei in die Medaillenränge zurück. Die Sportfreunde Stiller, letzte Woche mit „La Bum“ direkt auf der Eins eingestiegen, müssen runter auf die Vier.

Höchster Neueinsteiger sind Rapsoul mit „Achterbahn“ auf Position 16. Sonst schafft es niemand in die Top 20.

Amy Winehouse hofft auf lebenslange Liebe

Von wegen Soul-Luder! Wenn es um Gefühle geht, zeigt Amy Winehouse ihre verletzliche Seite:

„Wir alle nehmen heutzutage besonders die Liebe zu locker“, sagte die 23-jährige Britin dem People-Magazin GALA (aktuelle Ausgabe vom 9. August). „Da ist diese Einstellung: Schön, dass du da bist, aber wenn du gehst, kommt eben der Nächste.“ Früher sei das anders gewesen, im Leben genauso wie in der Musik. Winehouse: „In Soulklassikern wurde aus Liebe gestorben und für die Liebe gelebt. Und wenn sie zu Ende war, war auch das Leben vorbei.“ Sieht sie das selbst auch so extrem? „Ich stürze mich immer wieder in Situationen und in Begegnungen, von denen ich bereits vorher ahne, dass sie mich mitnehmen werden. Ich kann nicht anders.“

Im April dieses Jahres hatte Amy Winehouse nach einem Jahr Beziehungspause überraschend in Florida ihren Freund Blake Fielder-Civil, einen Musikvideo-Assistenten, geheiratet. Die Sängerin mit der rauchigen Stimme ist außerdem immer wieder wegen angeblicher Magersucht und zahlreicher Alkoholexzesse in den Medien. (Gala)

Deutsche ITK-Wirtschaft lehnt Online-Durchsuchung ab

Die deutsche IT-Wirtschaft lehnt eine elektronische Hintertür zur Durchsuchung von Computern ab. „Verdeckte Zugriffe der Behörden über so genannte Trojaner würden PC-Anwender verunsichern und der IT-Industrie schaden“, betont Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM).

Wenn die Bundesregierung eine obligatorische Hacker-Schnittstelle für Ermittler einführen würde, hätten Internet-Nutzer kein Vertrauen mehr in Virenscanner und andere Sicherheitsprogramme. „Der sehr gute Ruf deutscher Sicherheitsprodukte könnte dadurch schwer beschädigt werden. Für die Anbieter wäre das ein massiver Wettbewerbsnachteil“, so Rohleder. Auch dürfe es nicht sein, dass Computernutzer unter staatlichen Generalverdacht gestellt werden. „Das ist so, als müsste man einen Schlüssel seines Hauses bei der Polizei hinterlegen.“ (BITKOM)

Filmfehler bei „Harry Potter“ und den „Simpsons“

Genau so groß wie die beiden Kino-Blockbuster „Harry Potter“ und „Die Simpsons – Der Film“ angekündigt wurden, sind auch die darin enthaltenen Fehler.

Allein 19 Fehler sind schon jetzt auf der Filmfehler-Webseite www.dieseher.de zu „Harry Potter und der Orden des Phoenix“ aufgelistet.

Während bei früheren Filmen noch Fehler, wie sichtbare Mikrofone im Bild, für Furore sorgten, wird im neuen Harry Potter sogar der Ort des Spielplatzes verlegt. Ein, für eine solch teure Produktion, schon sehr schwerwiegender Fehler: Harry Potters Narbe im Gesicht ist in einer kompletten Szene nicht vorhanden. Ebenso ist es den aufmerksamen Usern von dieseher.de nicht entgangen, dass Schüler die gerade noch in Schuluniformen auf dem Schulhof stehen, beim Rennen in das Schulgebäude plötzlich zivile Kleidung tragen. Im Gebäude angekommen, haben sie ihre Uniformen dann aber wieder an.

Auch „Die Simpsons“, die vor noch nicht ganz einer Woche erst in den Kinos angelaufen sind, können bereits mit acht entdeckten Makeln aufwarten. Fehler wie wechselnde Standorte von Gebäuden können jedoch noch als „beabsichtigt“ angesehen werden. Ein weiteres eindeutiges Missgeschick der Zeichner: Ein eigentlich metallener Mistcontainer wird in einer kurzen Frequenz transparent. Bäume im Hintergrund schimmern hindurch.

Auffällig ist auch der sich ständig wechselnde Durchmesser der Glasglocke, die über Springfield gestülpt wird. Während das Glas zum Beginn des Films noch so breit war, dass ein ganzer Mann von ihr zerdrückt wird, ist es zu einem späteren Zeitpunkt kaum noch dicker als 3 cm.

Nordkorea als Vorbild für Iran?

Rheinische Post: Nordkorea als Vorbild für Iran?

Die Bereitschaft Nordkoreas zur atomaren Abrüstung weckt Hoffnung
auf eine Begrenzung nuklearer Bedrohungen. Die Tatsache, dass dieser
Fortschritt mit diplomatischen Mitteln erreicht wurde, gibt vor allem
den Europäern Recht, die auch im Atomstreit mit dem Iran auf diese
friedliche Karte setzen.

Iran steht nun unter einem enormen
politischen Druck, will es sich nicht als stur und uneinsichtig
brandmarken. Niemand auf der Welt bestreitet dem Iran das Recht auf
die zivile Nutzung von Atomenergie. Doch dies darf nicht dazu führen,
dass sich andere durch mangelnde Transparenz der iranischen
Atompolitik bedroht fühlen. Teheran hat angekündigt, innerhalb von
drei Wochen den Atomstreit diplomatisch beilegen zu wollen: Die Welt
wartet. Ist dies wirklich ernst gemeint und nicht taktisches Spiel,
ist der Globus in der Tat sicherer geworden. Nordkorea, das
nachweislich über diese Waffe aus dem Arsenal des Teufels verfügt,
wird durch seinen Schritt eine nukleare Aufrüstung Asiens verhindern
helfen. Iran kann dies durch eine kluge und verantwortungsvolle
Politik im Nahen und Mittleren Osten tun. Zu glauben, einer
iranischen Atombombe sähen Ägypten, die Saudis oder andere
moslemische Staaten zu, ist naiv. Keines dieser Länder würde sich der
Vorherrschaft des schiitischen Iran beugen. Eine iranische Atombombe
bedroht auch den Iran.

Quelle: Rheinische Post

Anna Nicole Smith toter Sohn Daniel erbt alles

Wie jetzt aus der Testamentseröffnung von Anna Nicole Smith bekannt wurde, erbt der im September letzten Jahres verstorbene Sohn Daniel das gesamte Vermögen.

Ihr Freund Howard K. Stern wurde als Testamentsvollstrecker eingesetzt.
Das Testament datiert vom 30. Juli 2001. Das Dokument wurde nie überarbeitet und somit wird Smiths fünf Monate alte Tochter Dannielynn nicht erwähnt.

Da Anna Nicole Smith Sohn Daniel allerdings tot ist, dürfte das gesamte Vermögen an
die Tochter Dannielynn fallen.

Quelle: http://www.cnn.com

Regina Halmich – Susi Kentikian als Nachfolgerin?

Regina Halmich: „Susi Kentikian hat das Zeug dazu, meine Nachfolgerin zu werden“

Wenn jemand ganz genau weiß, was im Boxring abgeht, dann Regina Halmich. Die seit elf Jahren ungeschlagene Boxweltmeisterin moderiert gemeinsam mit Entertainer Stefan Raab die „ProSieben Fight Night“. Am Freitag, 16. Februar 2007, 20.15 Uhr, live. Mit ProSieben sprach sie über ihre neue Aufgabe als Moderatorin und ihre potentielle Nachfolgerin Susianna Kentikian.

Normalerweise stehen Sie im Ring im Mittelpunkt. Bei der
„ProSieben Fight Night“ werden Sie neben Stefan Raab als Moderatorin
vor der Kamera stehen.

Regina Halmich:
„Dieser Job ist ein echter Traumjob für mich! Es ist
eine ganz neue Herausforderung und natürlich eine große Chance. Nach
meiner Boxkarriere habe ich immer geplant, in solch eine Richtung zu
gehen.“

Für ihre Boxkämpfe sind Sie immer auf den Punkt in Form. Haben Sie
denn auch für ihr ProSieben-Moderationsdebüt trainiert?
„Es ist schon etwas ganz anderes, durch einen Abend zu führen, als im
Boxring zu stehen. Ich werde mich aber gewissenhaft vorbereiten.
Fachlich habe ich die Kompetenz, die drei Kämpfe objektiv und gut zu
bewerten. Ich hoffe, dass es eine tolle Premiere wird.“

Die 19-jährige Susianna Kentikian kämpft gegen die Venezolanerin
Carolina Alvarez um die Weltmeisterschaft. Sie wird als Ihre
potentielle Nachfolgerin gehandelt.
„Susi hat auf jeden Fall das Zeug dazu, meine Nachfolgerin zu werden.
Bei der ‚ProSieben Fight Night‘ wird sie ihr Ding durchziehen, da bin
ich mir ganz sicher.“

Welchen Tipp geben Sie den drei Boxern Susianna Kentikian,
Sebastian Köber und Sebastian Zbik mit auf den Weg?

„Wichtig ist, dass sie beim Kampf und auch außerhalb des Ringes ihre
Persönlichkeit zeigen. Nur so kann sich das Publikum mit ihnen
identifizieren.“

Werden Sie aufgeregt sein?
„Für mich ist es ein Ehre, ein stückweit die Moderation von der
‚ProSieben Fight Night‘ übernehmen zu dürfen. Natürlich habe ich ein
bisschen Lampenfieber. Aber ich denke, das gehört dazu. Ich werde auf
jeden Fall mit ganz viel Freude an die Sache rangehen.“

Karten für die „ProSieben Fight Night“ gibt’s unter:
www.prosieben.de oder www.boxing.de

„Die ProSieben Fight Night“ am Freitag, 16. Februar 2007, um 20.15
Uhr live auf ProSieben.

DSDS – zweite Top 20-Show

DSDS – Deutschland sucht den Superstar 

Das Fernsehpublikum hat entschieden: Mark Medlock
(28), Max Buskohl (18), Martin Stosch (16) sowie Thomas (24) und
Jonathan Enns (19) bekamen in der zweiten Top 20-Show der Männer am
Mittwochabend die meisten Zuschauerstimmen. Damit stehen die fünf
männlichen Kandidaten für die erste Mottoshow von „Deutschland sucht
den Superstar“ bei RTL fest (Samstag, 24. Februar, 20.15 Uhr). Für
Dennis Haberlach (25), Arcangelo Vigneri (26) und Tristan Iser (21)
reichte es nicht, sie mussten DSDS verlassen.

Durchschnittlich 5,61 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre sahen am
Mittwochabend die Auftritte der sieben DSDS-Kandidaten. Beim jungen
Publikum (14-49 Jahre) erreichte die Show starke 29,4 Prozent
Marktanteil (3,83 Millionen Zuschauer), bei der spannenden
Entscheidungsshow (22.46 Uhr) betrug der Marktanteil sogar 30,4
Prozent.

Am Samstag, 17. Februar um 20.15 Uhr treten in der vierten und
letzten Top 20-Show die sieben verbliebenen Kandidatinnen an. Dann
singen Lisa Bund, Lauren Talbot, Laura Martin, Priscilla Harris,
Sarah Jahncke, Francisca Urio und Julia Falke um den Einzug in die
Mottoshows.