Tokio Hotel kommt zu THE DOME 41

TV-Termin: Samstag, 10. März ab 16.00 Uhr bei RTL II Aufzeichnung:
Freitag, 2. März 2007, SAP Arena Mannheim

Mannheim im Ausnahmezustand: 10.000 Fans trainieren ihre Lungen
für den Jubelschrei. Tokio Hotel kommt zu THE DOME 41! Außerdem
werden 2raumwohnung, Kim Frank, Jamelia, Monrose, Simon Webbe, Sido,
Sunrise Avenue und Nevio begeistert erwartet, wenn am 2. März THE
DOME 41 in der Mannheimer SAP Arena steigt!

Paris, Budapest, Prag, Warschau und die russische Hauptstadt
Moskau, das sind die Stationen der Tokio Hotel Tour zu ihrem neuen
Album „Zimmer 483“. Egal ob Arc de Triomphe oder Brandenburger Tor –
wo die vier Jungs auftauchen, erinnern die Szenen an die Beatlemania.
Innerhalb weniger Monate ist das nationale Teenie-Rock Phänomen zu
internationalen Superstars gereift. Hatte man bisher Tokio Hotel als
vorübergehende Erscheinung für Zahnspangenträgerinnen gehalten,
werden sie jetzt auch von etablierten Kollegen als große Künstler
angesehen. Angeführt von Bill Kaulitz gehen sie ihren Weg.

Sie räumen eine Auszeichnung nach der anderen ab, marschieren über
rote Teppiche und füllen die größten Hallen Europas. Das dickste
Kreuz im Tourkalender: THE DOME 41 in Mannheim!

Hier gibt Tokio Hotel ein Konzert im Konzert. Das heißt, die Jungs
performen neben ihrer neuen Single „Übers Ende der Welt“ noch zwei
weitere Songs. Damit erfüllen sie das neue Konzept von THE DOME, das
einzelnen Künstlern ab jetzt eine größere Plattform bietet und den
Fans damit mehr von Bill! Schrei!

Moderatorin des Abends ist Gülcan mit zwei bisher noch geheimen
Kollegen. Neben weiteren Top-Acts im Line-Up dabei: 2raumwohnung, Kim
Frank, Jamelia, Simon Webbe, Sunrise Avenue, Sido, Nevio, Monrose und
Tokio Hotel. In Deckung Mannheim und halte Deine Töchter fest: Hier
kommt THE DOME 41!

Engel im Einsatz – mit Verona Pooth

RTL II präsentiert: „Engel im Einsatz – mit Verona Pooth“

RTL II freut sich, die erfolgreiche Moderatorin,
Stilikone und Mutter Verona Pooth für ein neues Format gewonnen zu
haben.

Verona Pooth, die unter anderem mit den Formaten „Verona’s Welt,
„Einfach Verona“ und „Formel-Exklusiv“ erfolgreich war, wird bei RTL
II die achtteilige Doku-Soap „Engel im Einsatz – mit Verona Pooth“
präsentieren. Dabei trifft sie auf Familien, die sich in schwierigen,
auswegslosen Situationen befinden. Gemeinsam mit den Betroffenen
analysiert sie die Situation, um danach schnell und unkompliziert
Lösungen zu finden – und zu realisieren. Sie setzt sich persönlich
und tatkräftig dafür ein, umfassende Hilfe ins Rollen zu bringen, die
nachhaltig wirken soll. Freunde, Bekannte oder gleich die gesamte
Nachbarschaft: Verona ist der Anstoß, der eine Lawine an
Hilfsbereitschaft auslöst. Sie beschreitet mutig ungewöhnliche Wege
und präsentiert clevere Ideen, an die zuvor nicht gedacht wurde – und
packt selbst mit an. Sie ist sich für nichts zu schade.

Gefühlvoll, umsichtig und zugreifend: So persönlich hat man Verona
Pooth selten gesehen, so ist sie ein echter Engel für Familien, die
unverschuldet in Not geraten sind.

Verona Pooth: „Ich freue mich auf diese erneute Zusammenarbeit mit
RTL II. Der TV-Sender ist die erste Adresse wenn es darum geht, wahre
Begebenheiten von Menschen für Menschen zu zeigen. Ich glaube an das
Format, da ich davon überzeugt bin, dass es Zeit wird, mehr
emotionale und authentische Geschichten im Fernsehen zu erzählen.“

Axel Kühn, Programmdirektor bei RTL II: „Verona ist die
Idealbesetzung für dieses Format. Wir sind stolz darauf, dass wir sie
für ‚Engel im Einsatz‘ gewinnen konnten. Ihre direkte und
glaubwürdige Art hat sie über Jahre zu einem Publikumsliebling
gemacht. ‚Engel im Einsatz‘ ist Verona Pooth wie auf den Leib
geschneidert. Es ist 100 % Verona Pooth, aber so, wie man sie noch
nie zuvor gesehen hat.“

„Engel im Einsatz – mit Verona Pooth“ ist eine emotionale,
zeitgemäße Doku-Soap neuen Typs, mit der RTL II seine Kompetenz in
diesem Genre ausbaut.

Regina Halmich Box-Revanche gegen Stefan Raab

Der Tagesspiegel: Regina Halmich zur Box-Revanche gegen Stefan Raab
– „Ich glaube, das passiert dieses Jahr“

In einem Interview mit dem Berliner Tagesspiegel,
das am Freitag erscheint, sagt Boxweltmeisterin Regina Halmich, dass
Pro-7-Moderator Stefan Raab einen Revanchekampf gegen sie „verdient“
habe. „Ich glaube, dass passiert dieses Jahr“, so Halmich. Bei einem
ersten Showkampf hatte Halmich Raab 2001 klar besiegt und ihm dabei
die Nase gebrochen. Beide moderieren am Freitag zusammen die „Fight
Night“ auf Pro 7.

Über Axel Schulz gescheiterten Comeback-Kampf im November 2006
sagt Halmich: „Ich sehe den Kampf von Axel Schulz nicht unbedingt als
Showkampf. Der hat schmerzlich erfahren, dass das keine Show war.“
Henry Maskes noch ausstehenden Kampf gegen Virgil Hill kommentiert
sie mit den Worten: „Ich frage mich: Warum macht er das? Nach so
langer Zeit? Ich kann das nicht nachvollziehen.“ Halmich plädiert
dafür, statt auf Comeback-Kämpfe, auf junge Boxer zu setzen. Der
19-jährigen Susianna „Killer Queen“ Kentikian traut Halmich zu, ihre
Nachfolgerin zu werden. Sie selbst wünscht sich eine zweite Karriere
als Moderatorin.

Quelle: www.tagesspiegel.de

RAF-Terroristin Brigitte Mohnhaupt

Westdeutsche Zeitung: RAF-Terroristen
von Peter Kurz

Nimmt man die Meinungsumfragen zum Maßstab, so
hat das Oberlandesgericht Stuttgart nicht im Namen des Volkes
entschieden. Es hätte die vor 24 Jahren als RAF-Terroristin
verurteilte Brigitte Mohnhaupt nicht freilassen dürfen. Nur:
Meinungsumfragen können nicht der Maßstab für eine gerichtliche
Entscheidung sein. Sondern nur das Gesetz, und das schreibt vor: Die
Justiz muss auch bei zu lebenslanger Haft Verurteilten nach Ablauf
von mindestens 15 Jahren prüfen, ob der Strafrest zur Bewährung
ausgesetzt werden kann.

Die Richter mussten mit Hilfe von Gutachtern beurteilen, ob von
Mohnhaupt noch eine Gefahr ausgeht. Eine Klausel „Diese Vorschrift
gilt nicht für verurteilte RAF-Terroristen“ sucht man in dem
Bewährungsparagrafen vergeblich. Ebenso wenig ist da die Rede davon,
dass der Häftling Reue zeigen müsse. Das wäre zwar angesichts der
Gnadenlosigkeit, mit der die RAF-Terroristen töteten, moralisch
wünschenswert. Doch weil das Gesetz diese moralische Kategorie nicht
enthält, durften die Richter diesen Maßstab auch nicht anwenden.
Im Fall Christian Klar, dessen Mindest-Strafverbüßungsdauer noch
nicht abgelaufen ist, ist das anders. Da geht es um einen Gnadenakt,
bei dem für den Bundespräsidenten auch Fragen der Reue eine Rolle
spielen sollten.

Und was ist mit dem Einwand, dass Mohnhaupt zu fünf mal lebenslang
plus 15 Jahren verurteilt wurde? So ein Urteil kann doch nur dann
einen Sinn ergeben, wenn sie nie mehr freikommt. Das stimmte bis
1977. Doch dann entschied das Bundesverfassungsgericht, dass es der
Menschenwürde widerspricht, wenn einem Verurteilten keine Chance
verbleibt, irgendwann seine Freiheit wieder zu erlangen. Urteile auf
„mehrfach lebenslang“ gibt es nicht mehr, auch in den Altfällen muss
es die vom Bundesverfassungsgericht geforderte Perspektive geben.
Im deutschen Herbst wollten die RAF-Terroristen als politische
Befreiungskämpfer gelten. Zu Recht wurde ihnen das verweigert. Sie
wurden als das bestraft, was sie waren. Als Schwerkriminelle, als
Mörder. Ihnen jetzt die jedem Straftäter zustehenden Rechte zu
verweigern, hieße, ihnen doch im Nachhinein einen Sonderstatus
zuzusprechen. Auch für RAF-Täter muss die Formel gelten, die nach
unserem Recht für jeden gilt: Auch lebenslänglich ist vergänglich.

Quelle: www.westdeutsche-zeitung.de

Bundesregierung veraeppelt Buerger mit Steuern

LVZ: FDP-Vize Brüderle: Bundesregierung hat bei den Steuern die Bürger „nach Strich und Faden veräppelt“

Der stellvertretende FDP-Partei- und
Fraktionsvorsitzende Rainer Brüderle hat angesichts der üppig
sprudelnden Steuereinnahmen der Bundesregierung vorgeworfen, „die
Steuerzahler nach Strich und Faden veräppelt“ zu haben. Gegenüber der
„Leipziger Volkszeitung“ (Freitag-Ausgabe) meinte Brüderle: „Es war
völlig unnötig, mitten im Aufschwung die Steuern zu erhöhen. Der
Finanzminister hat kein Einnahmeproblem, sondern ein Ausgabeproblem.“
Statt sich jetzt Gedanken über neue Ausgabenprogramme zu machen,
sollte Bundesfinanzminister Steinbrück die Mehreinnahmen an die
Steuerzahler zurückgeben und im Bundeshaushalt endlich konsequent
sparen. „Es ist doch absurd, wenn jetzt die Mehrwertsteuermilliarden
dazu missbraucht werden, den Spardruck zu verringern. Diese Koalition
ist nicht groß, sondern gierig.“ Anders seien Überlegungen „zu neuen
Steuererhöhungen bei der Erbschaftsteuer oder für den
Gesundheitsmurks nicht zu erklären“.

Quelle: Leipziger Volkszeitung

US-Praesident George Bush in Kritik geraten

Rheinische Post: Bushs Irrweg – Von GODEHARD UHLEMANN

US-Präsident George W. Bush macht es seinen
Kritikern leicht. Er ignoriert berechtigte Einwände gegen den Umgang
mit den Gefangenen im Lager Guantanamo, die der Präsident von
militärischen Sondertribunalen aburteilen lassen will. Der Weg, den
Bush dabei einzuschlagen gedenkt, war bereits vom Obersten
Gerichtshof der USA Mitte vergangenen Jahres als Irrweg verworfen
worden. Damit war auch der außerhalb der USA geäußerten harschen
Kritik an mangelnden rechtsstaatlichen Kriterien der Makel der steten
US-Schelte genommen.

Doch nun kommt erneut Entsetzen auf. Indirekte Zeugenaussagen und
wie auch immer erzwungene Aussagen sollen zu einer Verurteilung
ausreichen, wobei diese Sondertribunale die Todesstrafe verhängen
können. Solche juristischen Verfahrensweisen würde Bush im Iran oder
in Nordkorea zu Recht empört als inhuman rügen. Unter Zwang, Druck
oder Folter lassen sich nirgendwo auf der Welt gerichtsverwertbare
Aussagen erzielen. Niemand bestreitet Amerika das Recht, Terroristen,
des Terrors Verdächtige oder deren geistige Brandstifter vor Gericht
zu stellen. Doch das muss zur Ehre jeder Demokratie im Rahmen des
Rechtsstaates erfolgen. Alles andere beschädigt dessen
Vorbildfunktion.

Menschen teilweise immun gegen Vogelgrippe

Menschen teilweise immun gegen Vogelgrippe
Studie belegt erstmals Teilimmunität gegen das H5N1-Virus

Eine Studie amerikanischer Wissenschaftler liefert erstmals Hinweise auf die Richtigkeit der in der Forschung verbreiteten Vermutung, dass manche Menschen zum Teil gegen das Vogelgrippevirus H5N1 immun sind. So ist ein Teil der Menschheit gegen die so genannte Typ-1 Neuraminidase geschützt, die im weit verbreiteten H1N1-Grippevirus enthalten ist. Dies – so die These – immunisiere sie ebenfalls vor einer Erkrankung durch das Vogelgrippevirus. Die Wissenschaftler konnten dies an Versuchen mit Mäusen und einer kleinen Personengruppe bestätigen. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Forscher in der Public Library of Science http://medicine.plosjournals.org/perlserv/?request=index-html&issn=1549-1676

Neuraminidase sind Enzyme, welche die Ausbreitung des Grippevirus im menschlichen Körper fördern. Bekannt war bislang eine große Ähnlichkeit zwischen der Typ-1 Neuraminidase bei Menschen (huN1) und Vögeln (avN1). Eine Immunisierung gegen huN1 könnte Menschen deshalb auch zum Teil gegen die Vogelgruppe schützen, vermuteten die Forscher.

Um dies zu prüfen, impften sie Mäuse gegen huN1. Anschließend infizierten sie die Tiere mit geringen Dosen des Vogelgrippevirus und warteten auf die Immunantwort. Das Ergebnis: Etwa die Hälfte der Tiere überlebte die Infektion, einige bildeten Antikörper gegen das Virus. Anschließend untersuchten die Wissenschaftler Blutproben von 38 Freiwilligen, die sie zuvor mit dem Vogelgrippevirus infiziert hatten. In acht Fällen wurde die Neurominidase blockiert.

„Es wurde schon lange darüber spekuliert, ob es eine solche Teilimmunität beim Menschen gibt „,sagt Holger Rabenau vom Institut für Medizinische Virologie der Universität Frankfurt am Main http://www.kgu.de/zhyg/virologie/virologie.html im Gespräch mit pressetext. „Das war bisher allerdings reine wissenschaftliche Theorie. Die Studienergebnisse liefern nun erstmals Hinweise auf die Richtigkeit dieser Vermutung.“

Aussender: www.pressetext.at

War Kleopatra haesslich?

Münze beweist: Kleopatra war sehr hässlich
Auch ihr geliebter Antonius glich nicht Richard Burton

Antonius und Cleopatra gelten in der Geschichte als die Romanze schlechthin. Nun haben Forscher der Newcastle University http://www.newcastle.ac.uk römische Münzen untersucht und dabei festgestellt, dass die beiden Liebenden hässliche Zeitgenossen waren. Sie entsprachen keineswegs den beiden Hollywood-Schauspielern Elizabeth Taylor und Richard Burton, die deren Charaktere so erfolgreich verkörperten, berichtet BBC-Online.

Ausgerechnet am Valentinstag wird die historische Romanze der beiden Liebenden durch nackte Tatsachen zerstört. Zwei römische Silbermünzen, die mit 32 vor Christus datiert sind, und in Zukunft im Great North Museum ausgestellt werden, zeigen es klar und deutlich: Kleopatra hatte ein vorspringendes Kinn, dünne Lippen und eine große spitze Nase. Antonius hatte wulstige Lippen, einen dicken Hals und eine Hakennase.

„Das populäre Image, das wir von Kleopatra kennen, ist die schöne Königin, die von den römischen Politikern und Generälen verehrt wurde“, meint Clare Pickersgill, stellvertretende Direktorin des archäologischen Museums Newcastle. Die jüngsten Forschungsergebnisse widersprächen allerdings dieser Meinung. Ähnliche Aussagen kommen auch von der Direktorin des archäologischen Museums der Universität von Newcastle, Linsay Allason-Jones: „Das Image ist sehr weit von Liz Taylor und Robert Burton entfernt. Römische Schreiber haben immer davon berichtet, dass Kleopatra intelligent und charismatisch war und eine wunderschöne Stimme hatte. Von ihrer Schönheit wurde allerdings nicht berichtet.“ Experten berichten allerdings davon, dass es von der ägyptischen Königin zahlreiche und zum Teil erheblich unterschiedliche Münzportraits gebe. Ein Rückschluß auf das tatsächliche Antlitz der Königin gebe es daher nicht. Hingegen wären die Portraits von Mark Anton einheitlicher: Sie zeichnen das Bild eines grobschlächtigen Feldherrn.

Bei den untersuchten Münzen handelt es sich um Silber-Denaren von der Prägeanstalt von Mark Anton. Die Vorderseite trägt daher auch sein Porträt. Die Universität von Newcastle hofft auf ähnlich sensationelle Funde bevor das Great North Museum 2009 seine Pforten öffnen wird.

Aussender: www.pressetext.at

Bundesvision Song Contest 2007

Oomph! Niedersachsen gewinnt den „Bundesvision Song Contest 2007“ /
Starke 16,3 Prozent Marktanteil für Stefan Raabs Grand Prix der Bundesländer

Überraschung beim „Bundesvision
Song Contest 2007“: Das Gesangsduett „Träumst Du“ der Gothic-Rocker
Oomph! mit Marta Jandová setzt sich bei Stefan Raabs Grand Prix der
Bundesländer knapp gegen Favorit Jan Delay aus Hamburg durch.
Oomph!-Frontmann Dero: „Wir touren seit 18 Jahren durch die Republik,
kennen jede Raststätte und jeden Backstage-Keller. Einen großen Dank
an unsere Fans.“ Die nächste Ausgabe des musikalischen
Länderwettbewerbs auf ProSieben steigt in der Oomph!-Heimat
Niedersachsen.

Gerade die jungen Zuschauer fieberten am Freitagabend beim
„Bundesvision Song Contest 2007“ überdurchschnittlich stark mit. 26,1
Prozent der 14- bis 29-Jährigen verfolgten die Musik-Show. Auch in
der werberelevanten Zielgruppe begeisterte der Wettbewerb: 16,3
Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Insgesamt sahen im
Durchschnitt 2,04 Millionen Zuschauer ab 3 Jahren den Wettkampf der
16 Bands aus den 16 Bundesländern.

2500 begeisterte Zuschauer drückten im Berliner Tempodrom nicht
nur Lokalmatador MIA. die Daumen. Aus der ganzen Republik waren
Fangruppen angereist, um ihre Ländervertreter zu unterstützen. Das
Publikum am Bildschirm hatte per Telefon und SMS die Qual der Wahl –
und entschied sich für den harten Gothic-Rock von Oomph!. Die
Niedersachsen sammelten insgesamt 147 Punkte und damit neun mehr als
der Zweitplatzierte Jan Delay für Hamburg. Der Mann mit Hut
verzichtete auf das Abschlussbild. „Ich kann verstehen, dass man
kurzzeitig sauer ist, wenn man einen Wettbewerb verliert. Aber das
zeigt: die Künstler nehmen den Wettkampf hier ernst“, sagt Stefan
Raab auf der PK nach der Show. Kim Frank feierte seinen dritten
Platz: „Das ist doch geil. Damit habe ich nicht gerechnet.“
„Alle sind heute Gewinner“, betonte Stefan Raab. „Das werden wir
spätestens nächste Woche in den Charts sehen. Ich wette, dass die
Top-5 des ‚Bundesvision Song Contest‘ in den Top-10 der deutschen
Charts zu finden sein wird.“ Jetzt freut sich der Entertainer auf
Niedersachsen: „In Hannover gibt es ja ein weiträumiges EXPO-Gelände,
dass dringend mal mit Leben gefüllt werden müsste. Oder wir gehen auf
eine Insel – solange es die noch gibt.“

Die Auftritte der einzelnen Bands im Schnelldurchlauf mit
Punktzahl und Platzierung:

Startplatz 1: Berlin – MIA. mit „Zirkus“ / 96 Punkte, Platz 4.
Mutiges Heimspiel: Am Trapez in luftiger Höhe und auf ebener Erde am
Leierkasten begeistert MIA.-Frontfrau Mieze Katz das Publikum.

Startplatz 2: Hessen – D-Flame mit „Mom Song“ / 67 Punkte, Platz
7.
Im feinen Zwirn und mit Gospelchor singt der Rapper aus
Frankfurt-Nordweststadt sein persönliches Dankeschön an alle allein
erziehende Mütter dieser Welt.

Startplatz 3: Mecklenburg-Vorpommern – Melotron mit „Das Herz“ /
13 Punkte, Rang 13. Für ihren Auftritt haben sich die drei
Mecklenburg-Vorpommern die Cheerleader-Damen der Basketballer von
Alba Berlin als Fahnenträgerinnen engagiert. Mit roten Flaggen
marschieren sie zur Elektronik-Hymne „Das Herz“.

Startplatz 4: Sachsen – Manja mit „Es ist die Liebe“ / 13 Punkte,
Rang 13 (mit Melotron).
Ihre sanfte Ballade unterlegt Manja mit Reggea-Klängen der
Far-East-Band – sonst mit Chart-Star Gentleman auf Tour.

Startplatz 5: Sachsen-Anhalt – Jenna+Ron mit „Jung und willig“ /
56 Punkte, Rang 8.
Korsage und hautenge Lederhose: Jenna und ihr Bruder Ron sorgen für
musikalische UND optische Leckerbissen.

Startplatz 6: Saarland – B-Stinged Butterfly mit „Liebe“ / 17
Punkte, Rang 12.
Die ersten harten Klänge des Abends kommen aus dem Saarland.
Krachende Gitarren, fliegende Mähnen und hymnischer Gesang von der
aus zwei Franzosen und zwei Saarländern bestehenden Rock-Band.

Startplatz 7: Brandenburg – Beatplanet mit „Dreh dich um und geh“
/ 11 Punkte, Platz 15.
Dreieinhalb Minuten Ausflug zurück in die 60er mit Beatplanet.
Petticoat, Twist und „Mashed Potatoe“ wirken ebenso
sympathisch-exotisch wie das Blockflötensolo im Mittelteil.

Startplatz 8: Nordrhein-Westfalen – Pohlmann mit „Mädchen und
Rabauken“ / 95 Punkte, Platz 5.
Zum ersten Mal eine Top-Platzierung für NRW und zum ersten Mal auch
12 patriotische Punkte aus dem eigenen Bundesland. Der Mann mit der
Gitarre aus Rheda-Wiedenbrück ist für Stefan Raab „die Überraschung
des Abends“.

Startplatz 9: Rheinland-Pfalz – Kalle feat. M.A.R.S. Allstars mit
„Aber Nice“ /10 Punkte, Rang 16.
Der „Antistar des Abends“ (Stefan Raab) wird von Kommunen-Kollege
Thomas D. von den Fantastischen Vier an der Trompete und im
Background-Chor unterstützt. Trotzdem der letzte Platz. Stefan Raab.
„Die Zeit ist noch nicht reif für Kalle.“

Startplatz 10: Bayern – Anajo feat. Suzie Kerstgens mit „Wenn Du
nur wüsstest“ / 33 Punkte, Platz 9.
Drei Jungs in blauen Hemden und Suzie Kerstgens von Klee im
Gesangsduett beim bayerischen Beitrag. Zum Schluss gibts ein
Xylophon-Solo und einen Kuss zwischen Suzie und Anajo-Sänger Oliver
Gottwald.

Startplatz 11: Niedersachsen – Oomph! feat. Marta Jandová. Etwas
für die Freunde der härteren Gangart: Satte Gitarren und Cheerleader
in Schuluniform, angeführt von Die-Happy-Frontfrau Marta bringen die
Halle zum Kochen.

Startplatz 12: Baden-Württemberg – Tele mit „Mario“ /23 Punkte,
Platz 10.
Die Freiburger tourten in diesem Jahr im Auftrag des Goethe-Instituts
durch die Welt. Ihr kosmopolitischer Song über einen brasilianischen
Millionärssohn landet auf einem soliden Mittelplatz.

Startplatz 13: Bremen – Lea Finn mit „Ich weiß und Du weißt“ / 20
Punkte, Platz 11.
Im goldenen Glitzeroberteil zieht die hübsche Blonde aus dem hohen
Norden nicht nur Augen und Ohren im Publikum in der Halle und vor den
Bildschirmen auf sich.

Startplatz 14: Schleswig-Holstein – Kim Frank mit „Lara“ / 101
Punkte, Rang 3.
Gelungenes Comeback: Mit Streichorchester und eingängigen Melodien
singt sich Ex-Echt-Frontmann Kim Frank zurück in die Herzen seiner
Fans.

Startplatz 15: Thüringen – Northern Lite feat. Chapeau Claque mit
„Enemy“ / 88 Punkte, Platz 6.
Mit drei Karate-Kämpferinnen, deutschen Strophen und englischem
Refrain scheitern die Erfurter nur knapp an der Top-5.

Startplatz 16: Hamburg – Jan Delay mit „Feuer“ / 138 Punkte, Platz
2. Mit einem Knall endet der Auftritt des letzten Wettbewerbers.
Explosion, Feuerring um die Bühne und eigens eingeübte Choreografie:
Favorit Jan Delay gibt alles, muss Platz eins aber Oomph! überlassen.

Basis: alle Fernsehhaushalte Deutschlands (integriertes
Fernsehpanel D + EU)
Quelle: AGF / GfK Fernsehforschung / pc#tv aktuell / SevenOne Media
Marketing & Research
Erstellt: 10.2.2007 (vorläufig gewichtet: 9.2.2007)

BRAVO TV mit Guelcan Karahanci

„BRAVO TV“: Neue Folgen mit Gülcan ab 11. Februar 2007 2006 erfolgreichstes „BRAVO TV“-Jahr aller Zeiten

Gülcan Karahanci freut sich auf 2007: In zwölf neuen Folgen „BRAVO
TV“ wird die Lübecker Plaudertasche ab 11. Februar 2007 wieder
zeigen, was „in“ ist und (inter-) nationalen Musik-Stars ihre
Geheimnisse entlocken. Die 24-Jährige erreichte die höchsten Quoten
des Trendmagazins seit der ersten Sendung 1993. Bestwerte von 14,3
Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen und 22,9 Prozent bei den 14-  bis
29-Jährigen machen die BRAVO-OTTO-Gewinnerin zur erfolgreichsten
„BRAVO TV“-Moderatorin überhaupt. Die Durchschnitts-Quote der
gesamten Staffel steigerte sich um knapp drei Prozentpunkte auf 10,2
Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe. Besonders bei
den 14- bis 29-Jährigen kommt das Teenie-Idol mit durchschnittlichen
17,5 Prozent sehr gut an.  „Ich bin total happy, dass ich BRAVO TV
auch 2007 weiter moderieren darf! Für mich ist meine
Lieblings-Sendung nicht mehr aus dem deutschen Fernsehen
wegzudenken“, strahlt das „BRAVO TV“-Gesicht.

Musik-News, Reportagen zu jungen, emotionalen Themen und
Backstage-Berichte von schillernden Entertainment-Events – das ist
„BRAVO TV“. Liebe, Lifestyle, Beauty, Stars: Alles, was das
jugendliche Herz begehrt, ist Thema des jungen Trendmagazins.

Neue Folgen von „BRAVO TV“ ab 11. Februar 2007, sonntags um 12.10
Uhr, auf ProSieben.